Von dem komme ich nämlich gerade. Quasi aus dem Sessel in den Sessel (na ja, eher Stuhl) und ran an die Tastatur! Und ich tue es nicht gern, aber ich habe Kritik- und zwar Schlechte! „Fog- Nebel des Grauens“ sollte es sein, der Film, der mich zu später Stunde schocken und den Heimweg (allein!) etwas spannender machen sollte..
Aber von vorne: erstmal musste meine Truppe und ich 7 Euro löhnen. Was allein uns schon beten ließ, dass der Film sich, sozusagen, auszahlt. Mit überteuertem Popcorn und Cola- nee, da gibt’s ja Pepsi, schlängelten wir uns ins Kino 10. Mit der Vorschau wurde man nicht gerade in Gruselstimmung versetz. Felix der Hase und so n komisches Hühnchen flimmerten über die Leinwand. Dann ging’s los.
Ohne unbedingt was verraten zu wollen: Dieser Film ähnelt vom Ablauf den Teenie- Gruselschockern a la Jeepers Greepers. Man wusste immer, wo, wann und wodurch einer stirbt. Die Story war auch nicht so der Bringer. Allerdings gab es schon ein paar Effekte und Erschrecker. Mein Fazit: lieber warten, bis die DVD rauskommt.
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Für all diejenigen, die nicht abergläubisch sind, sich heute vor die Tür wagen und keine ungewöhnlichen Unternehmungen scheuen, gibt es ein kleines Highlight bei uns hier in Dresden. Allerdings muss man dafür auf die ein oder andere Weise gestrickt sein. Nach 67 jähriger Abstinenz wird der Dresdner Opernball in der Semperoper wiederbelebt. Ca. 2000 Gäste aus der ganzen Welt werden erwartet. Senta Berger wird durch den Abend führen, und wie es heißt, wird hier in Sachsen eine etwas modernere Art des Opernballs entstehen, um sich z.B. vom Wiener Opernball abzugrenzen. Im Klartext bedeutet das, dass vom MDR eine sogenannte Jump-Deluxe Disko integriert werden soll, was auch immer das sein mag, welche den Kontakt zwischen Jung und Alt herstellen soll. Der MDR wird das ganze ab 21.oo Uhr eine Stunde Live übertragen. Da ich mich bis jetzt immer erfolgreich um irgendwelche Tanzkurse gedrückt habe, und auch sonst mich nicht als Dancing King betrachte, bleibt mein Adrenalinpegel bei dem Gedanken an einen Opernball doch eher im Normalbereicht. Für alle, denen es da anders geht als mir, und den die Eintrittspreise ab 120 Euro aufwärts nicht schocken, gibt es unter www.semperopernball.de noch nähere Informationen rund um die Veranstaltung und die Ticketbestellung. Sollte sich tatsächlich jemand dorthin, ich sag mal, verirren, dann wäre ich über ein kurzes Feedback wirklich hocherfreut…


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