Wieder mal ne Ausstellung. Für alle Fans von Exponaten und Kultur. Diese befindet sich im Technischen- sowie im Kulturrathaus und wurde vom Amt für Kultur und Denkmalschutz eingerichtet.
Die eine zeigt das Unesco -Weltkulturerbe im Technischen Rathaus (Hamburger Straße 19). Dort findet ihr auch Informationen über die Unesco-Arbeit und die zahlreichen Welterbestätten, die so schön, selten, wertvoll oder einfach nur alt sind, dass sie geschützt und vor Verfall und Zerstörung bewahrt werden müssen. Bis zum 31. Mai wartet das Welterbe auf Besucher. Bis dahin kann die Ausstellung besichtigt werden. Einblicke in das Lapidarium unserer Stadt findet man in der dritten Etage des Kulturrathauses (Königsstraße 15). Die Ausstellung, unter dem Titel „Die Zionskirche- Das Lapidarium der Stadt Dresden“ kann noch bis 31. März besucht werden.
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Ich bin ja bekennender Flohmarktgänger, Trödelsammler, und überhaupt. Wegschmeißen kommt bei mir nur in den seltensten Fällen vor. Das hat zwar nicht nur Vorteile, mein Keller ist so voll, ich komme da kaum mehr rein, geschweige denn finde ich da noch irgendetwas von den alten Schätzen. Und aus der Wohnung könnten auch noch so die eine oder andere Ladung von Dingen, die man eigentlich nicht wirklich braucht, in den Keller. Jetzt begab es sich ja am WE, speziell am Sonntag, das die Sonne sich das erste Mal hat so richtig sehen lassen, und auch die Temperaturen waren dementsprechend. Und mein Gefühl hat mir dann recht spontan zugeflüstert, das Flohmarktzeit ist. Ich wusste und weiß, das jeden Samstag am Elbufer ein Flohmarkt ist. Nun hatten wir aber Sonntag. Also habe ich mich mal an den Compi gesetzt und etwas geschaut und gegooglet. Aber was ist. Fehlanzeige. Der nächste Flohmarkt, oder Trödelmarkt, den ich auswendig machen konnte, war irgendwo hinter Chemnitz. Laut Map24 ca. 100km entfernt. Nee, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Es gibt noch in der alten Federfabrik oder ähnlich alle paar Wochen einen Hallentrödelmarkt, aber natürlich nicht gestern. Naja, so kam ich wenigstens dann dazu, mal wieder ein paar alte Kartons durchzugucken, nachdem ich mich durch den Keller gekämpft hatte. Und siehe da, ein paar richtig gute Comics als WC Lektüre sind aufgetaucht. So war das alles dann doch nicht ganz unnütz…
Aus mehr als zweihundert Interviews zusammengestellt und dann für das Theater in Poesie umgewandelt, vollführen „Die Vagina-Monologe“ nun seit einigen Jahren ihren Siegeszug um die Welt. Die Texte zeigen wie ein Kaleidoskop schillernd die ganze Bandbreite des Weiblichen auf, manchmal schonungslos, in leisen Tönen oder emotional, aber immer mit Humor.
Heute Abend sind sie im im Theater Wechselbad zu erleben. Beginn ist um 19:00 Uhr im großen Saal. Gleich danach wir am gleichen Ort das maskuline Äquivalent, die “Penis-Monologe” aufgeführt.


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