Das kann man noch bis heute in der Schillergalerie vor sich her staunen. Denn da befindet sich eine Kalligrafie- Ausstellung mit originalen Briefen, welche um 1700 entstanden sind. Die Besucher können sich über die Entstehung der Schrift informieren. Angefangen von der Knotenschrift der Inkas bis hin in die Neuzeit. Hört sich interessant an.
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Und zwar als Großprojekt im ZetDeEf. Morgen startet der erste Teil, natürlich um 20.15 zur allerbesten Fernsehzeit. Der Tatort im ersten scheint eh mal wieder nicht der beste zu sein, aber natürlich ist das nur eine subjektive Meinung von mir. Aber es ist nun mal so, dass mich die Frauen in der Rolle der Ermittler einfach nicht vom Hocker reißen. Die einzige, die ich noch ganz gerne schaue, ist die gute aus Hannover. Aber was soll’s, auf jeden Fall ist es wohl keine Konkurrenz für die Verfilmung der letzten Kriegsjahre oder Tage. Natürlich steht die Bombardierung verflechtet in eine Liebesgeschichte mit im Mittelpunkt. Damals konnte ich es noch nicht einordnen, als ich gesehen habe, wie die ruinöse Fassade einiger Häuser von Plakaten und Unrat befreit wurden. Später habe ich dann erfahren, dass es für die Dreharbeiten geschah. Der zweite Teil folgt dann am Montag, auch um viertel nach acht, oder dreiviertel neun, wie man hier zu sagen pflegt. Wenn man einer beteiligten glauben schenken darf, so handelt es sich bei dem Zweiteiler um das wichtigste Projekt des Jahres für das ZDF. Für meinen Geschmack etwas früh im Jahr, um sein Pulver zu verschießen. Man darf also gespannt sein….


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