.. sind die Dresdner. Könnte man denken. Wenn es nämlich um die Zahl der Geburten geht, liegt Dresden mit 9,61 auf 1000 Einwohner auf Platz sieben in Deutschland. Das meldet zumindest die „Mens Health“ unter Berufung auf die Einwohnermeldeämter. Die anderen großen sächsischen Städte wie Leipzig (8,56) und Chemnitz (7,20) gelten dagegen als geburtenschwach. Na ich weiß ja nicht- in Zeiten von Babyarmut ist das doch recht lobenswert. Die Westsachsen belegen damit sogar nur den vorletzten Platz unter den einbezogenen 50 Städten. Ich erinnere mich bei diesem Thema gleich an die umgedrehte Lebenspyramide- auch Lebensbaum genannt. Meistens in Sozialkunde wild diskutiert. Lösungsvorschlag: ab in die Betten! ![]()
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Heute Abend, wie eigentlich jeden Montag, lädt das Downtown wieder zum NastyLove Club. Hier gelten aber strenge Kleidervorschriften, der Otto-Normal Turni-T-Shirt-Träger brauch gar nicht erst bei den Türstehern vorsprechen. Keine Chance. Männer mit Lack und Lederhosen, Transparent oder Kettenhemden, schon eher. Frauen müssen auch schon einen gewissen, nicht unbeträchtlichen Anteil, nackter Haut zeigen. Umso mehr umso besser. Ich selber kann noch nicht aus eigener Erfahrung sprechen, wie es da unten zugeht, habe aber des Öfteren kleine Orgien vor dem Downtown miterlebt, da sich das Downtown ja direkt über der GrooveStation befindet. Und die ließen auf so einiges schließen, was da unten noch so los ist.
Wer also solche Klamotten im Schrank hat, und dem ganzen nicht so abgeneigt ist, der sollte sich den Montagabend Termin nicht entgehen lassen…
In der Nacht zum Sonntag hat eine Gruppe Randalierer die Polizei angegriffen und die Beamten mit Schlägen und Tritten angegriffen, nachdem diese die 17 bis 25jährigen zur Ruhe aufforderten. Bei der Aktion wurden 4 der Beamten leicht verletzt. 12 Personen wurden festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.
Gelesen auf Freiepresse.de.
Das Landesligaspiel zwischen Dynamo Dresden II und dem FC Erzgebirge Aue II endete am Sonnabend mit einem Skandal. Laut FCE-Trainer Günter Boroczinski wurde der Auer Torhüter Stephan Flauder von Dresdner Spielern dermaßen brutal zusammengeschlagen, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, woraufhin die Ärzte ein Schädelhirntrauma sowie eine Kiefer- und Beckenprellung bei dem Fußballer feststellten.
Gelesen auf Freipresse.de.


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