Schon mal was von Parkolino gehört? Der gleichnamige Zug- oder eher die Minibahn- fährt zu sonnigen Zeiten im Großen Garten hin und her. Jedenfalls gibt’s am Sonntag den 7. Mai was zu feiern. Und zwar den Geburtstag des Dresdner Parkeisenbahn- Maskottchens Parkolino. Das wird immerhin schon acht Jahre alt und ist glaube ich ein Fuchs. Der Förderverein „Dresdner Parkeisenbahn“ organisiert dazu wieder ein Kinderfest mit Dresdens größtem Maskottchentreffen. Also ist unser WM- Goleo schon mal raus. Hätte eh keine Chance..
Wer zufällig ein Maskottchen kennt oder gar selbst eins ist, kann sich noch melden. Ob Hummel oder Pantoffeltierchen- alles ist erlaubt! Unter anderem wir eine große Gartenbahn aufgebaut. Dazu werden noch Gartenbahner gesucht, die das Projekt unterstützen können. Infos kriegt man unter: 4852372
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Bislang werden Dresdner Asylberwerber mit Nahrungspaketen versorgt. Abwechslungsreiche Ernährung und Auswahlmöglichkeiten sind da von vornherein ausgeschlossen. Stadtrat Andreas Naumann(PDS) will “Humanität und Ökonomie verbinden” und sprach sich dafür aus, den Asybewerbern Bargeld zu zahlen. Das zunächst geplante Chipkartensystem, mit dem Asylbewerber in bestimmten Läden hätten einkaufen können, sei aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der Asylanten in Dresden immer weiter zurückginge, zu aufwändig.
Gelesen in den DNN.
Andreas Naumann (PDS) sprach sich in einem Stadtratsantrag dafür aus, dass ein Platz oder eine Straße nach dem vor 15 Jahren ermordeten Jorge Gomondai benannt wird.
Andreas Naumann (PDS) sprach sich in einem Stadtratsantrag dafür aus, dass ein Platz oder eine Straße nach dem vor 15 Jahren ermordeten Jorge Gomondai benannt wird.
Bislang werden Dresdner Asylberwerber mit Nahrungspaketen versorgt. Abwechslungsreiche Ernährung und Auswahlmöglichkeiten sind da von vornherein ausgeschlossen. Stadtrat Andreas Naumann(PDS) will “Humanität und Ökonomie verbinden” und sprach sich dafür aus, den Asybewerbern Bargeld zu zahlen. Das zunächst geplante Chipkartensystem, mit dem Asylbewerber in bestimmten Läden hätten einkaufen können, sei aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der Asylanten in Dresden immer weiter zurückginge, zu aufwändig.
Gelesen in den DNN.
Gestern verurteilte das Amtsgericht Dresden Ronald P. zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft. Der 25-jährige wurde der Vergewaltigung in zwei Fällen schuldig gesprochen. In beiden Fällen lernte er sein Opfer über das Internet kennen.


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