Es gibt Tage an denen das Telefon nie still steht. Zu Weihnachten, am Jahreswechsel oder am Tag der Zeugnisausgabe. Dann haben die Mitarbeiter des JugendInfoServices alle Hände voll zu tun- besser gesagt: alle Ohren! Sie sind immer wieder überrascht, dass Jung und Alt Rat bei ihnen suchen. Das Informations- und Beratungsangebot wurde zwar vordergründig für Kinder und Jugendliche eingerichtet, aber abgewiesen wird niemand. Vier Pädagogen kümmern sich hauptberuflich um die Anrufer und finden Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen. Welche sich zum Beispiel um Beziehungsprobleme, Hartz IV oder Interesse an einem Auslandpraktikum drehen. Sofort weitergeholfen kann einem nicht immer, aber die entsprechenden Beratungs- und Anlaufstellen in und um Dresden vermittelt werden. Oberstes Gebot: Datenschutz und Schweigepflicht. Erreichbar sind die Mitarbeiter unter 4976684 und info@jugendinfoservice.de. In der Medien@tage, der Jugendbibliothek auf der Prager Straße, sitzt während der gesamten Öffnungszeiten ein Mitarbeiter, der ein offenes Ohr für alle hat. Und HIER kommt man auf einen Teilbereich des Jugendamtes.
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Aufgrund der stetig sinkenden Zahl der Asylbewerber in Deutschland plant Dresden weitere Asylbewerberheime zu schließen. Über eine konkrete Zahl will sich die zuständige Abteilungsleiterin im Sozialamt, Christine Letowa noch äußern.
Gelesen in den DNN.
Aufgrund der stetig sinkenden Zahl der Asylbewerber in Deutschland plant Dresden weitere Asylbewerberheime zu schließen. Über eine konkrete Zahl will sich die zuständige Abteilungsleiterin im Sozialamt, Christine Letowa noch äußern.
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Der 31-jährige Polizeiobermeister Michael P. wurde gestern vom Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte am 26. Dezember 2004 seine 11-jährige Stieftochter unsittlich berührt. Das Mädchen teilte sich am nächsten Morgen ihrer Mutte mit, die daraufhin Anzeige erstattete.
Eine Erklärung konnte Michael P. für seine Tat nicht abgeben: “Ich verstehe doch selbst nicht, was in mich gefahren war”, sagte er.
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“Bis 7,50 Meter steigt die Elbe!” Diese schlechte Kunde musste gestern Hartmut Biele Präsident des Landesamtes für Umwelt und Geologie (LfUG) überbringen. Somit müssen Dresdner und Anwohner der umliegenden Ortschaften wohl damit rechnen, dass das Wasser ihre Grundstücke erreicht. Mit demÜbersteigen der 7m-Marke wird heute auch die Grenze für die Hochwasser-Alarmstufe IV passiert, ab der aktives Handeln gefragt ist. Gestern Nachmittag wurde bereits “Katastrophenvoralarm” ausgelöst, und der Katastrophenstab um Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) gebildet.
Gelesen in den DNN.
Die Sonne scheint einem morgens ins Gesicht, man schwitzt unter der Winterdecke, der Wecker schrillt laut… Und trotzdem: es ist kein Rauskommen! Vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit! Obwohl wir den Frühling ja kaum erwarten können, will der Körper leider nicht immer so wie wir wollen.
Wenn die Tage länger werden und das Licht intensiver (Ich beschreibe keine Disconacht!), beginnt unser Körper mit dem Frühjahrsputz. Alte Zellen werden ausgetauscht und neue gebildet. Schilddrüse, Zirbeldrüse und Nebennierenrinde arbeiten auf Hochtouren und produzieren schneller und mehr Hormone. Die zwei wichtigsten: Serotonin und Melatonin. Das Serotonin, so genanntes Glückshormon, wird durch die Lichtreize im Frühjahr aktiviert. Es wirkt stimmungsaufhellend und vitalisierend. Das Gleiche soll ja passieren, wenn man Schokolade gegessen hat. Nur bin ich nach ner Tafel nicht unbedingt stimmungs- aufgehellt… Zugleich ist noch ausreichend Melatonin vorhanden, das während der Dunkelheit vermehrt produziert wird und für den Schlaf zuständig ist. Auf diesen Übergangszustand im Hormonhaushalt reagieren viele Menschen müde und gereizt. Bei Schlappheits- und Müdigkeitsgefühl hilft: Jeden Tag mindestens eine Stunde raus. Nicht aus der Wohnung in den Keller, sondern ans Tageslicht! Selbst bei noch so trübem Wetter ist ausreichend Licht vorhanden. Serotonin kann sich schneller bilden, die Laune hebt sich und die Müdigkeit sagt ade!
Das sprichwörliche Aprilwetter ist auch nicht ohne. Ändert sich das Wetter im Frühjahr häufig, so müssen sich die Blutgefäße schnell anpassen. Schaffen sie das nicht, spielt der Kreislauf verrückt. Oft bei Oma und Opa zu beobachten. Schwindel und Mattheit sind die Folge. Das hilft: Gefäß auf Trab bringende Wechselbäder, Frische Luft und natürlich Sport. Am besten Ausdauerndes wie Joggen oder Rad fahren. Besonders wichtig ist auch ein Salatblatt zwischendurch. Damit meine ich: frisches Gemüse auf den Teller!
Und mit genügend Licht tanken ist es heut sicher kein Problem. So wie die Sonne meine Wohnung erhellt könnte ich sogar auf dem Sofa mein Serotonin in Rekordhöhen produzieren..


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