Jeder der ein etwas älteres Auto vorm Bordstein stehen hat kennt es vielleicht: Ein zwischen Gummi und Scheibe gepresstes Kärtchen mit ner Telefonnummer von ominösen Autohändlern. Handynummern, versteht sich. Oder: man stellt sein Auto arglos auf einem Parkplatz eines Einkaufscenters ab. Kommt man dann zurück sitzt der Schock tief! Das geliebte Vehikel ist zugepflastert mit Plastikkärtchen in sämtlichen Farben. Da mein Auto auch noch diverse Roststellen aufweist, denkt sich der gemeine Autoschieber wahrscheinlich, dass es demnächst verscherbelt werden soll oder ich mich leichter trennen kann. Dem ist aber nicht so. Hab mir aber überlegt, ob man vielleicht doch noch ein nettes Sümmchen für den alten Polo zahlen würde- mehr als bei nem Händler oder gar seinem Polen des Vertrauens.
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Wer geht denn noch heute in einen Supermarkt. Okay alle, aber da gibt es auch nicht immer was man sucht. Seit kurzem bin ich etwas auf dem Lemon Trip. Aber nicht Bitter, sondern Green. Ein Teufelszeug, wenn es gut gekühlt ist, und man gerade zum Beispiel legger gegessen hat. Einfach herrlich. Nun war ich neulich bei meinem Tante Emma Laden meiner Wahl, nämlich den von gegenüber in der Nordstraße. Dort gibt es allerlei, und das nicht mal viel teurer, als sonst wo. Nur Green Lemon gabs nicht. Meine Enttäuschung hat sie wohl mir angesehen und mich gefragt. Das ist allerdings schon etwas her. Nun hatte ich heute wieder mal Lust drauf, und bin extra nen Umweg gefahren, um noch in den Konsum zu gehen. Und: Fehlanzeige. Karamalz Lemon gab es…wollen die mich vergiften, oder was. Naja, ich also mich auf gemacht Richtung Heime, und mich dann unterwegs geärgert, dass ich nicht wenigstens nen normales Bierchen mitgenommen habe. Aber egal, denn es gibt ja noch die Emma nebenan, und Bier haben die dort in ziemlich vielen Ausführungen. Ich also rein, und was sehen da meine kleinen ungläubigen Augen. Beck´s Green Lemon, und wie ich erfuhr, nur für mich. Sie hatte schon Angst, es wäre nichts mehr da, wenn ich das wieder kommen würde, weil viele andere es auch gekauft hätten. Na, da waren wir doch alle glücklich, und die ollen Supermärkte können mit gestohlen bleiben…
Die Polizei hat am Freitagvormittag die Flucht eines Strafgefangen nach nur wenigen Stunden beendet. Der 23-Jährige war während Außenarbeiten an der Stauffenbergallee entflohen und versteckte sich in der Wohnung seiner Freundin.
Gelesen auf Freiepresse.de
Nach einer Massenschlägerei bei einem Fußballspiel mussten drei Fans mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Nach dem Spiel zwischen den Zehntligisten Löbtau III und Galatasaray Dresden sind am Sonntag zwei etwa zehnköpfige Fangruppen auf die jeweiligen Anhänger der gegnerischen Mannschaft losgegangen. Angaben zufolge haben sich neben den Fans auch Spieler an der Schägerei beteiligt.
Gelesen auf news.yahoo.de


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