Morgenstund hat Gold im Mund. In diesem Falle aber jedoch freie Sicht, keine Hektik und was ganz wichtig ist: Fallfreiheit.
Wer schlau ist, besucht mit seinen Vier- Rollen- Schuhen den Großen Garten ab um neun. Vorausgesetzt man hat frei, später- oder anderweitig Zeit. Man darf sich auch mal den Wecker stellen, wenn es die ersten Sonnenstrahlen nicht schaffen, die müden Knochen aufzuwecken und aus dem Bett zu wuchten. Es lohnt sich wirklich! Ich würde sagen, heut war ein Sommertag. Da hält es mich nicht drin. Der Große Garten war frei von plärrenden, einem vor die Skates zappelnden Kinder, Nordic Walking- Rentnern (Naja, bis auf ein oder zwei, welche auch nur am Rand hin und her stöckelten.) und Fahrradfahrern. Kurzum: freie Bahn, zum stressfreien Inlineskaten ohne Schützer. (Ich habe immer noch keine. Irgendwann zahl ich den blutigen Preis, da bin ich mir sicher.) Noch mal zu den Rentnern. Diejenigen, die Sport verschmähen, hängen nicht etwa zu Hause ab sondern besetzten dem Frühmorgensportler sämtliche „Sonnenbänke“, aber auch Schattenplätze. Naja, den Durst kann man auch auf dem saftig grünen Rasen, umgeben von blühenden Bäumen mit nem Wasser stillen.
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Für alle die sich gegen den Iexplorer von Microsoft verwehren, und dann aber nicht auf Opera, Netscape oder was es sonst noch so gibt vertrauen, sondern so wie ich mit Firefox durchs weltweite Netz navigieren, gibt es jetzt rechtzeitig zur WM ein neues Feature. Dies ist gerade für Leute, die während der Nachmittagsspiele noch arbeiten müssen interessant, und auch die Chefs würd es freuen, weil man nicht ständig dabei ist, auf irgendwelchen Live Ticker Seiten nachzugucken, und dann zu nüscht anderem mehr kommt. Footie Fox ist ein kleines Zusatzprogram, welches einem dann ständig die Ergenisse der ausgewählten Spiele auf einer kleinen Tafel unten rechts anzeigt. Man kann also völlig entspannt den Dingen nachgehen, die man so auf dem Zettel hat, und ist immer informiert…
Gestern bin ich mit dem Auto wieder in Dresden eingeflogen, nach einen verlängerten Mai Wochenende. Und als ich so freudig der Ankunft wegen vor mich hin gefahren bin, da gibt es auf einmal einen Schlag. Die Folge war ein lautes Scheppern, irgendetwas mit dem Auspuff. Rechts ran, und Schwupps mal unters Auto geschaut. Und da hing er also, der gute Auspuff. Runter auf die Straße, aber leider so, das er in Fahrtrichtung zeigte, also nach vorne. An ein weiterfahren war absolut nicht zu denken, sollte er sich verhaken, würde er hinten alles abreißen. Wie ich jetzt weiß, ist es das Hosenrohr, was mangels Substanz durchgebrochen ist. Es sitzt zwischen Krümmer und Kat, ist ja aber eigentlich auch wumpe. Wie immer in diesen Fällen, zück ich meine ADAC Karte und telefoniere mit den netten Damen und Herren in München. Eine knappe Stunde später war dann der gelbe Engel da. Ein Blick, und er wusste auch bescheid. Er wollte eine Hülse in die beiden Rohre setzten und sie damit stabilisieren. Dann hätte ich erstmal wenigstens nach Hause und dann zur Werkstatt fahren können. Gesagt getan, und eine viertel Stunde später war er fertig. Und ich muss zugeben, das sah mir irgendwie nach schnellemachefix aus, und meine Nachfrage, nach einem Draht, der das gebrochene Rohr noch nach oben hält, erteilte nur eine kurze Abfuhr, es wäre unnötig. Nur Autobahn sollte ich nicht mehr fahren. Gut. Also ins Auto, langsam vom Bordstein, und los. Der ADAC-Mann hatte es entweder eilig, oder er wusste schon, was kommen sollte, denn er überholte mich, und fuhr noch schnell über eine gelbe Ampel. An der Ampel schepperte es dann für mich zum zweiten Mal. Ganze 20 Meter hatte sein Provisorium gehalten. Ich hab noch schnell gehupt, aber war nichts zu machen. Er war weg. Also das gleiche Spiel noch mal. Diesmal, es dauert auch nur ca. 40 Minuten, kam gleich ein Abschlepper , der mich fluxs huckepack nahm und mich samt Karre nach Hause brachte. Nun steht er hier, das gute Stück, und wartet, dass er wieder flott gemacht wird…
Ein Jugendlicher wurde auf der Dresdner Elbbrücke «Blaues Wunder» am frühen Montagmorgen von Unbekannten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Polizeiangaben zufolge, erlitt der 16-Jährige dabei Schnittverletzungen im Gesicht sowie an Hals und Händen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Jugendlichen einen Wert von 1,3 Promille. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.
Gelesen auf news.yahoo.com


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