Als Geschenk oder für sich selbst ist so ein bedrucktes T-Shirt doch immer was tolles, oder? Pech für den Verkäufer allerdings, wenn er vom kundenorientierten Verkaufen keinen Dunst hat! So was hab ich nämlich heut erlebt.
Ich informierte mich über die Homepage von „geoeff.net“ (Dresden Neustadt) über das Bedrucken. Sah alles sehr professionell und nett aus. Hatte mir am PC ein eigenes Motiv gebastelt. Dort angekommen, nervte ich schon. Ich gab mein Motiv, gebrannt in mehreren Formaten auf CD, beim „Meister“ ab. Er verschwand damit in einen Nebenraum und schrie mir von hinten vor, welches Format sich zum Druck eignet. Ich war mir mit der T-Shirtfarbe und der Position des Motivs nicht sicher und wollte auch den Entwurf am Bildschirm noch mal sehen. Keine Chance! -Ich hätte mir doch alles vorher überlegt, er sei nur der Ideenausführer.- Ich fragte mehrmals nach, aber alles was der Verkäufer mir entgegnete war unfreundlich und unsinnig. Wahrscheinlich wollte er mich nur nicht in seine Rumpelkaschemme nebenan lassen. Ich musste also die Katze im Sack kaufen, ohne Beratung, Freundlichkeit und Preiszusammensetzung. Das kam noch erschwerend hinzu! Er knallte mir n Preis vor den Latz nach dem Motto: Friss oder stirb. Unglaublich überteuert übrigens. Wahrscheinlich war der kostenlose Plastikbeutel doch nicht so kostenlos.. Leute, ihr müsst echt was tun! Ne nette Homepage ist nicht alles! Mit dem Ergebnis war ich trotzdem zufrieden.
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Habt Ihr gewusst, dass der Dresdner Zoo gestern Geburtstag hatte und schon 145 Jahre alt geworden ist? Bei diesen Temperaturen zurzeit sicher ne gelungene Fete. Highlight war die Taufe des Mini- Elefanten Thabo Umasai. Dafür rückte extra der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Prof. Dr. Georg Milbradt an. Zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Dresdner Zoo´s Hartmut Vorjohann wurde das Ritual um 13.30 Uhr vollzogen.
Bei einer Anlegestelle in Dresden sind am Dienstag zwei Dampfschiffe zusammengestoßen. Die Elbdampfer “Dresden” und “Pillnitz” wurden bei der Kollision beschädigt. Das eine Schiff konnte seine sofort Fahrt fortsetzen, das andere musste erst eingehend untersucht werden.
Gelesen auf MDR.de
Ein 3-jähriger Junge wurde am am Montagabend von einem Dresdner aus der Elbe gerettet worden. Die Mutter war mit ihrem Lebensgefährten und dem Kleinen auf den Elbwiesen als der Junge in einem unbeobachteten Augenblick ins Wasser fiel. Ein 25-jähriger Dresdner sprang hinterher, um das Kind zu retten.
Gelesen in der Leipziger Volkszeitung
Jetzt folgt wieder eine Alltagsgeschichte aus der Rubrik: in der StraBa kannste was erleben! Ich musste sie wieder mal nutzen. Um in, na ja sagen wir mal ein paar Stunden, von A nach B zu kommen. Ich setzte mich gleich in Türnähe, wohl wissend, dass das ein gefährliches Terrain ist. Muttis mit sperrigen Kinderwagen (und plärrenden Kindern) Omas und Opas mit umher schwingenden Stöcken und Fahrrad in XXL- Größen hineinwuchtende Biker vertreiben einen da schon mal schmutzigen Sitz. Oder am allerschlimmsten: es postieren sich rings um dich herum stinkende Suffis mit Hunden, die sich zu dem lautstark unterhalten.
Dieser Fall trat ein. Drei an der Zahl. Der Dunst, der von ihnen aus ging, räucherte den Bahninnenraum ein. Sogleich charakterisierte ich jeden einzelnen von ihnen. Man hat ja sonst nichts zu tun.
Der gutmütige Alte: Der eine vor mir, mit struppigem Haar (es sah aus wie 50- jähriges Puppenhaar) und Mütze machte seinem Gegenüber ständig darauf aufmerksam, dass seine auf den Boden abgestellte Bierflasche jeden Moment umkippen könnte.
Der Jungspunt: Das kratzte diesen wenig, klappte erstmal das Fenster an. Er hielt seinen Geruch wahrscheinlich selber nicht mehr ab. Sein Schäferhund, noch jung an Jahren, sprang wie wild hin und her- verlor dabei nicht wenig Haare. Allergiker wären aus dem fahrenden Wagon gesprungen.
Der zynische Alte: Dem Hundemann schräg gegenüber saß ein weiterer Fahnenträger, das Puppenhaar schon abrasiert, oder ausgefallen, was weiß ich. Er machte alles schlecht, ihm war auch egal, dass die Bierflasche verdächtig kippelte und ermahnte den Gutmütigen doch still zu sein, der Junspunt würde schon sehen… Diverse Leute stiegen über den nun liegenden Hund. Ein Mädel war zu freundlich und streichelte ihn. Der Fellträger gleich ganz aus dem Häuschen, wollte spielen und sprang an dem Mädel hoch!
Der Hund war ausgestreckt größer als sie. Wir erschraken. Nach weiteren fünf Stationen quälten sich die drei von ihren Sitzen hoch und stiegen aus. Nur Pech für den Opi mit weißem Pudel am Straßenrand.
(Ist echt wie im Film manchmal.) Hektisch und mit großen Augen versuchte er sein Hündchen an der Leine zu halten, welches der Schäferhund bellend umkreiste. Er bewegte sich dabei keinen Zentimeter von der Stelle. Alter macht steif. ![]()


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