Dresden-Blog: Das Weblog von Dresdenern für Dresdener

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Do
29
Jun '06

Die spinnen wohl die Spanier…

Eeh, nur weil die mal wieder bei einem großen Fußballturnier rausgeflogen sind, müssen die jetzt auf einmal mit irgendwelchen Dopingvorwürfen kurz vor der Tour de France um die Ecke kommen. Eben kam es wieder in den Nachrichten. Die haben wohl nichts mehr zu schreiben sonst. Ich wette 10 zu 1, dass das nicht der Fall wäre, wenn auch ein Spanier zu den Topfavoriten gehören würde. Okay Valverde fährt mit, aber wenn der auch nur aufs Podium fährt, dann würde ich mich wirklich wundern. Wahrscheinlich könnte man auch irgendein Kürzel zu irgendeinen spanischen Radrennfahrer zuordnen. Gut, wenn da Jan draufsteht, dann ist das schon ziemlich eindeutig, aber ich frage mich, warum nur Spekulationen durch den Raum geistern, und sich noch nicht einmal eine Behörde, wie zum Beispiel die untersuchende Polizeibehörde, zu Wort gemeldet hat. Ich weiß gerade nicht, welche Zeitung da zuerst am Gerüchteküchekochen war, aber mich würde es auch nicht wundern, wenn es die spanische Version unserer Blöd Zeitung ist. Nun ist da auch noch eine Radiokette, die sich auf Polizeiberichte stützen will. Da verhageln die einen doch glatt die Vorfreude. Der Hagel aus Süddeutschland soll sie treffen. Das wäre es ja noch, wenn mitten in der Tour auf einmal beweise auftauchen und Jan und Ivan Basso, der steht auch unter verdacht, ausgeschlossen werden. Vielleicht wird es ja wieder so eine Skandaltour, wie vor ein paar Jahren schon Mal, wo die Fahrer in Sitzstreik getreten sind. Morgen früh will die Telekom eine kurzfristig angesetzte Pressekonferenz abhalten. Mal sehen was kommt. Gedopt wird doch sowieso. Der eine mehr, der andere weniger, der eine schlauer, der andere weniger. Irgendein Profi hat mal vorgeschlagen, dass es wohl das beste wäre, es in gewissen Bahnen einfach zu erlauben. Wäre doch mal eine Überlegung Wert, nur würden wahrscheinlich wieder einige über die Strenge schlagen, und sich und Ihre Gesundheit gefährden, um erfolgreich zu sein. Und das ist bestimmt nicht im Sinne des Sportes. In diesem Sinne, Nacht…

Eben fiel mir auf…

dass die Campusparty dieses Jahr vollkommen an mir vorbeigegangen ist. Die war ja gestern! Das machte die Uni heute allerdings nicht leerer, es wurde fleißig gearbeitet. Das Umfeld schaute auch sauber aus – keine umherfliegenden Bierbecher oder ähnliches – das lässt auf gute Ordnungskräfte schließen. Geringe Beteiligung vermute ich trotz des strangen Line-ups eigentlich nicht. Von den aufspielenden Bands hatte ich von vieren schonmal den Namen gehört (Revolverheld, das Apoptygmadings, Yellow Umbrella, Klee), mehr aber auch nicht. Das ist absolut kein Qualitätskriterium, aber wenn man bedenkt, dass die Sportfreunde Stiller schonmal vorbeischauten… die kennt nun wirklich jeder, ob man will oder nicht. Mal sehen was und ob die Presse morgen dazu sagt.

Inlinern zu Tracy Chapman…

Das Wetter war vorhin noch so gut, was heißt, das es eben nicht so drückend warm war, sondern wirklich Mal zum aushalten. Also dachte ich, dass etwas Bewegung doch ganz gut tun würde. Nur Fahrrad fahren kam nicht in Frage, mein Hintern hat sich noch nicht so recht an meinen neuen Sattel gewöhnt, und schmerzt deswegen noch etwas. Fürs laufen fühle ich mich noch zu schwer, also hab ich meine Inliner aus den Keller geholt, sie entstaubt und bin damit in den Großen Garten. Da bin ich letztes Jahr auch schon ein paar Mal gefahren. Das macht wirklich Spaß dort, weil auch viele andere fahren, man kann sich bei einigen Freaks was abschauen und trifft hin und wieder auch Mal jemand. So war es auch heute, gerade hatte ich die Rollen unter den Füßen, da kam schon ein Bekannter vorbeigerollt. Großartig, musste ich also nicht alleine rollern. Dachte ich, denn wie ich dann schnell erfahren habe, spielte heute Tracy Chapman auf der Freiluft,- oder ich glaube sie heißt Freilichtbühne, ist ja aber auch egal, im Großen Garten. Wir also, soweit es ging, mit unseren Rollern ran an das Geschehen und haben uns einen schönen Platz gesucht. Wie auch bei den Konzerten an den Elbwiesen kommt es mir manchmal so vor, als wäre draußen mehr los, als drinnen. 40 Euro hätte das Ticket gekostet, aber ich muss sagen, auch draußen war es sehr gut zu hören und brechend voll. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich. Fast 2 Stunden hat sie gespielt. Leider hatten wir kein Bierchen mit, aber viele Gruppen um uns herum waren besser vorbereitet, als wir. Der Grill brannte und der Alk floss, als gäbe es kein Morgen. Und als wir bei unseren Nachbarn gefragt haben, ob wir ein Bier abkaufen könnten, wurden wir eingeladen und hätten uns mit Tschechischen Dosenbier bis ins Koma trinken können. Was soll ich sagen, einfach super, auch wenn ich eigentlich mich etwas bewegen wollte, und nicht auch noch Bier trinken, und damit gegenteiliges bewirken. Aber wie dass nun mal so ist, die Dinge die einem unerwartet passieren, sind immer noch die schönsten…

Warum nicht mal wieder Sneaken…

Heute Abend 23.oo ist es wieder soweit. Okay, schon recht spät, wenn man davon ausgeht, dass man nicht vor halb zwei zu Hause ist. Wenn man aber quasi Urlaub hat, so wie ich, und eh kein Fußball läuft, oder aus sonst irgendwelchen Gründen nicht aufstehen muss, dann wäre es doch mal wieder ein guter Zeitpunkt um ins Kino zu einer Sneak Preview zu gehen. Mir hat es immer viel Spaß bereitet, die Filme, die einem sonst evtl. nicht so gut gefallen, sind dann doch recht okay, weil die Stimmung bei einer Sneak meistens sehr gut, und auch die eigene Erwartungshaltung gegen null tendiert, es sei den, man ist etwas auf den Laufenden, und weiß, was so demnächst in die Filmtheater kommt. Hui Buh, der neue Bulli Film könnte es sein, aber nichts genaues weiß man nicht. Auch preislich ist es echt okay, ich glaub so zwischen 3 und 3 fünfzig kostet das Vergnügen. Da ist dann meist noch nen Pils und etwas Popcorn drin, obwohl man dann auch schnell auf die Zehn Euro zuläuft. Na ja, jeder so wie es mag. Heute findet das ganze im UFA Kristallpalast auf der Prager Straße statt, und wie gesagt, 23.oo geit dat los. Also los Ihr Nachteulen, oder wollt Ihr verstauben….

Autofoto: Was Amerikanisches

Kürzlich kamen mir verschiedene wunderschön erhaltene/ aufgebaute ältere Fahrzeuge – Oldtimer darf ich nicht sagen, denn keines hatte das nötige Kennzeichen – vor die Linse. Und das um so überraschender, als kein dazugehöriges Treffen, Fest oder ähnliches in der Nähe war. Die Wagen standen einfach so auf dem Parkplatz zwischen heutigen Otto-Normalverbraucher-Autos.

Nummer eins: Der rote Mustang

Waldschlösschenbrücke die Xte…

Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon über die Waldschlösschenbrücke und dieses unsägliche Theater, was nun den Bau oder eben nicht Bau angeht, geschrieben habe. Ich glaube ich nummeriere mal an jetzt durch, und sach mal einfach, dies ist der dritte Gedanke, Bericht oder Meinung hierzu. Der vierte folgt bestimmt irgendwann. Es geht also im Moment weiter. Nun hat sich also vor kurzem eine Klasse aus der Sächsischen Akademie für Baukunst, und das sind nicht etwa Studenten, sondern renommierte Architekten, unter denen glaube ich jemand das Kanzleramt oder ähnliches entworfen hat, und Professoren, zu Wort gemeldet, und ein erstes nicht sehr positives Urteil gefällt. Um nicht zu sagen, es war schon recht vernichtend. Der Entwurf wurde total zerpflügt, er würde auf gar keinen Fall in das Dresdner Stadtbild passen. Es wurde generell abgeraten, dieses Projekt zu verwirklichen. Sollte es jedoch doch gebaut werden sollen, so war der Rat, es neu auszuschreiben und wirklich führende Architekten zu beauftragen. Jetzt kommt schon die nächste Gruppe, immerhin 160 Leute, ebenfalls wieder aus der Branche, sprich Architekten, Politiker und Verleger, die auch der Meinung sind, der Bau und der dadurch entstehende Verkehrsstrom störe die Schönheit und den ganz besonderen Frieden dieser Landschaft empfindlich. Mein Reden. Außerdem wird noch einmal drauf hingewiesen, wie peinlich es ist, wenn nachträglich wegen dieses Baues der Weltkulturerbetitel wieder aberkannt wird. Nun gut, wollen wir hoffen, dass all diese Proteste auch irgendwo Gehör finden. So wie ich aber die Politik, die Stadträte, Ordnungs- und Gewerbeämter hier hab kennen gelernt, so sehe ich da eher schwarz oder betongrau als grün…

Untraditionelles Softeis heute in Coschütz/ Gittersee

Bei der von mir favorisierten Softeisbude am Rand Dresdens ist die Eissorte des Tages überraschend Vanille-Maracuja. Vanilleeis ist ja Standard, aber das grüne Maracujaeis war mir neu. Lecker ist es natürlich – es sei denn man mag explizit kein Maracuja – geöffnet ist auf jeden Fall noch bis um 7, meistens etwas länger wenn das Wetter warm, das Eis da und die Kundschaft willig ist.

Die Sorgen der anderen und wir im Wasser

Hochwasserpaniker aus der Ferne – Gehts noch jemandem so? Bei uns rufen immer gleich die Verwandten an und fragen ob denn auch wieder Wasser auf der Straße war wenn im Fernsehen mal von einem Unwetterchen, wie zuletzt ja am Dienstag, die Rede ist. Ich frag mich was sie dazu bringt zu vermuten, dass jedes halbwegs robuste Gewitter im Raum Dresden gleich eine Springflut auslöst.

Mehr Geschäfte im Fluss? – Elbeparkausbau

Die wirtschaftlichen Argumente der PDS gehen an mir vorbei – man kann den Leuten ja nicht vorschreiben wo sie einkaufen sollen und wenn der Möbel Walther-Chef sich mit seinem Riesenprojekt 40000 Quadratmeter Verkaufsfläche übernimmt und pleite geht – tja, Pech. Was an dem Projekt merk- und kritikwürdig ist: Der Elbepark steht sowieso schon halb im Überflutungsgebiet der Elbe – wenn mal wieder ein größeres Hochwasser vorbeischaut wird der voraussichtliche Schaden also um einiges höher. Klar kann man sagen: sollen das mal die Versicherungen regulieren, aber ich als Versicherung würde den Geschäftsleuten einen Vogel zeigen.

Musiksommer 2006…

Ich hab eben Mal ein wenig im Netz umher geschaut, weil ich wissen wollte, ob der Stadtrat nun die Elbeparkerweiterung beschlossen hat, oder eben nicht. Aber anscheinend sind die noch nicht so weit, oder die Online Zeitungen sind etwas langsam. Jedenfalls bin ich da auf etwas anderes interessantes gestoßen. Und zwar mal wieder ein Gewinnspiel für ein paar schöne Open Air Veranstaltungen des Musiksommer 2006. Als da wären: Carmen, Aida und Nabucco, sowie zwei Open Air Galen (oder heißt es Galas?) in Pillnitz mit den Mottos (oder heißt es Motten??) Mozart und Swing. Jeweils 5 x 2 Tickets werden verlost, und man muss noch nicht mal viel machen. Einfach hier durch schnell durch die Bilder klicken, und dann den Anweisungen folgen, sprich einfach eine E-Mail an die DNN mit dem jeweiligen Kennwort( hier ist es jetzt Carmen, sonst einfach ändern), Name und Telefon noch dazu, und das war es auch schon. Ich habs gleich mal gemacht, aber mal sehen, bisher hatte ich noch nie so richtig glück bei solchen Dingen…

Robbie Williams Karten, zum dritten…

Also, erstmal muss ich sagen, ich bin eigentlich kein so richtiger Fan, einige Lieder höre ich ganz gerne, aber selber richtig gehört habe ich nur die Swing Platte, Sing when you are winning. Die fand ich echt stark. Aber was ich auch an der Platte und dem Video der Platte, also an Ihm schätze, ist, dass er irgendwie wirklich was von einen Entertainer hat. Er weiß zu Unterhalten. Und da stelle ich mir doch vor, dass sich ein Konzertbesuch wohl wirklich lohnen könnte. Als eine Bekannte mir das erste Mal berichtet hat, dass es für die Konzerte am 10. und 11. Juli noch Karten gibt, hab ich schon überlegt. Da hatte sie noch keine über. Aber 70 Euro im freien Verkauf waren mir einfach viel zu viel. Dann sind bei Ihr welche abgesprungen, und sie hat die Karten schon verbilligt angeboten. War mir aber immer noch viel zu teuer, über 50 Euro dafür hin zu blättern. Jetzt ging der Preis noch weiter runter, und blogade hat eine für bis zu 30 Euronen im Angebot, und ich war echt schon versucht, sie zu nehmen, und dabei gleich meine Hanutaschuld zu begleichen. Jetzt hab ich anderweitig meine Karte bekommen, und freu mich schon. Ich versteh nur nicht, dass die Karten jetzt schon so billig gehandelt werden. Bei 30 Euro kann man ja wirklich fast schwach werden, oder. Ich sach aber mal lieber nicht, was ich bezahlt habe. Ich versuche jetzt nur noch mal meine in eine Sitzplatzkarte zu tauschen, dann wäre ich wirklich glücklich. Denn die ganze Zeit zu stehen und sich auch noch evtl. um einen guten Platz zu sorgen, sprich recht früh zu gegen zu sein, dass widerstrebt mir im Moment noch. Ich frag mich aber trotzdem, ob sich da einige Schwarzhändler nicht ordentlich verspekuliert haben. Wünschen würde ich es denen mal, denn was die manchmal da abziehen ist ja wirklich schon kriminell…

Feiner Lagwagon-Konzertrückblick in der DNN

Bevor er morgen in den Katakomben des Internet verschwunden ist, leg ich ihn mal hier ab. Gelesen bei www.dnn-online.de

Mit dem alten Herz in der Hand

Chris Flippin hat ein Problem. Er ist über zwei Meter groß, spielt Gitarre bei Lagwagon aus Kalifornien und soll an diesem Abend im kleinen Thrillbeats Club in Dresden auftreten, wo er sich beim allerkleinsten Hopser auf der Bühne den Kopf einhauen würde. Einen flippin’ Chris wird man also nicht sehen, trotzdem sieht ihn jeder und die Mädchen möchten den Riesen, der mit seinen langen Haaren und dem nach hinten gedrehten Basecap wie ein überdimensionierter Fünfzehnjähriger wirkt, sicher alle knuddeln. Sollten sie in diesem völlig überfüllten Kellerclub mit gefühlten 50 Grad und Luft wie Schwitzpudding besser lassen. Erst recht, nachdem Sänger Joey Cape dem gesamten Saal das Ausziehen empfohlen hat.

Man umarmt sie trotzdem – in Gedanken. Dieser immer etwas glatt produzierte Pop-Punk von der amerikanischen Westküste mag nicht jedermanns Geschmack sein. Erst recht nicht, nachdem ganze Armeen von Industrie-Epigonen das Genre zum Ende der 90er beinahe tot gespielt hatten, aber das hier – dieser pubertäre Enthusiasmus, diese bedingungslosen drei Akkorde sind keine zur Schau getragene Skater-Philosophie oder plumpe Plakatierung für den Verkauf, sondern ein Lebensgefühl. Man merkt vom ersten Takt an, dass Lagwagon irgendwie von Anfang an dabei waren, seit dem Debüt “Duh” von 1992 alle acht Alben dem unabhängigen Fat-Wreck-Label des NoFX-Sängers Fat Mike treu geblieben sind, sich selbst erst recht. Es ist nicht nur diese Authentizität, die den Abend so gut macht, selbst Skeptiker werden einräumen müssen, dass diese ausgebrannte Sparte unter den flinken Fingern von Lagwagon durchaus für einen zweistündigen Frühling gut ist. Wie ein typischer Melodycore-Song wie “Making friends” so die Luft des Raumes in sich aufsaugen kann, zwischen hymnisch gebremst geklöppelt und göttlich beherzt geknüppelt. Aber da sitzt ja nicht umsonst Dave Raun hinter der Schießbude, der ebenso für die phantastischen und immer wieder witzigen Me First And The Gimme Gimmies trommelt.

Das unterscheidet Lagwagon aber auch von vielen Kollegen – die immer etwas ernsteren Lyrics bergen weit mehr Identifikationsmaterial als etwa Draufhauer wie NoFX. “Automatic” vom letzten Album “Resolve” (2005), das auch als Reaktion auf den Selbstmord des schon Mitte der 90er ausgestiegenen Drummers Derrick Plourde verstanden werden will, wird vom Saal beherzt mitgerockt: “Get up, smile, find a need, wash your hair, bleach your teeth / Develop habit / Automatic”. Großartige Liveband.

Norbert Seidel

Dresden früher und heute…

Dieses Erlebnis wird nun geboten. Und zwar in Form eine Stadtführung mit historischen Stereoskopen. Das sind so Dinger, die aus zwei Bildern, wenn man reinschaut, ein räumliches Bild erschaffen. Der Fels Andreas der, seines Zeichen geprüfter Gästeführer, was wohl heißt, dass er sämtlichen historischen schnick schnack ohne Punkt und Komma runterbeten kann, bringt einen also überall dort hin, wo es früher mal anders war als jetzt, und es sich auch lohnt mal hinzuschauen und zwischen Einst und jetzt zu vergleichen. Z. B. sind da die modernen Gebäude neben dem Taschenbergpalais, und schwups sieht man die Sophienkirche fast plastisch vor seinen Augen. Ich denke, dass es sich wirklich lohnen könnte, vor allen Dingen, wenn man die alten Hingucker evtl. auch noch selber mal als Kind oder junger Mensch live und wahrhaftig hat stehen sehn. Termine kann man unter der folgenden Nummer beim Berufsförderungswerk Bau Sachsen erfragen: 20 272 – 37

Hilfe ich kann kein Hanuta oder Duplo mehr sehen..

Dank Blogade, der übrigens immer noch ein Duplo oder Hanuta von mir bekommt, hab ich ja ein neues Aufklebereinklebealbum. Aber leider immer noch nicht voll. Und ich kann auch keine Duplo oder Hanuta mehr sehen, also stehe ich jetzt auf den Schlauch. Im letzten Duplo 10er Pack waren nur noch doppelte. Außerdem schmelzen die in der Sonne immer so schnell, dass man entweder alle fast auf Mal essen muss, oder sie dann schlussendlich weg haut. Aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache, und außerdem auch ganz schön frustrierend, wenn man quasi alles für die Katz gekauft hat. Leider kenne ich aber auch niemanden, der auch klebt und sammelt. Aber vielleicht liest ja jemand, der klebt und sammelt, oder es liest jemand, der jemanden kennt, der klebt und sammelt oder auch einfach nur isst. Mir fehlen Robert Huth und Michael Ballack in Aktion, und Jens Lehmann, Arne Friedrich, Sebastian Deisler, Thomas Hitzelsberger und Tim Borowski als Portrait. Wer die also liegen hat, oder jemanden kennt, der sie evtl. hat oder in nächster Zeit bekommen könnte, bitte melden. Ich werde fürstlich entlohnen, nur ich will keine Hanuta mehr essen, was nebenbei auch meine kommenden Diätpläne durcheinander bringen könnte…