… zur Vergabe von Bauleistungen für den Bau der Waldschlößchenbrücke. Das Regierungspräsidium Dresden (RP) hat mit einer Eilentscheidung den am 10.8.2006 im Dresdner Stadtrat gefassten Beschluss zum Thema „Waldschlößchenbrücke“ als rechtswidrig bewertet und fordert dessen Aufhebung. Für diese Aufhebung ist der Stadt eine Frist bis zum 24.8.2006 gesetzt worden.
Aus meiner Sicht ist dies für Dresden in der aktuellen Lage keine gute Entscheidung, denn ob das damit verbundene Inkaufnehmen eines Verlustes des UNESCO-Weltkulturerbes nicht einen größeren Schaden in der Außenwirkung als einen Vorteil für die Dresdner Bürger auf lange Sicht bringt, konnte nicht abschließend geklärt werden.
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…und man kommt kaum etwas davon mit. gut ich war auch die letzten zwei Wochen nicht in der Stadt, aber der Abstieg in die dritte Liga ist auch ein Abstieg aus dem Rampenlicht. Ich trau mich gar nicht danach zu fragen, oder mal in eine Zeitung zu schauen, wie es denn nun mit dem neuen Stadion aussieht. Denn das wäre eine Vorraussetzung dafür, das Dresden in naher Zukunft wieder in den Profi Fussball zurückkehrt und evtl. auch mal irgendwann in der ersten Bundesliga spielt. Was wären das für schöne Duelle, gegen den HSV, gegen Werda Bremn oder die Bauern aus München. Aber sogar jetzt in der Regionalliga gibt es ein paar spannende Duelle. St. Pauli, Union Berlin oder Magdeburg sind bestimmt spiele, wo die Stimmung richtig gut ist, und dann ist es auch egal, ob nun zweite oder dritte Liga…
Der Vorstandsvorsitzende des Chipherstellers Infineon, Wolfgang Ziebart kann ein Stellenabbau in den Dresdner Werken nicht ausschließen. Das sagte Ziebart gegenüber der “Welt am Sonntag”. Bis 2007 sei die Fertigung von Chips, die durch Firma Qimonda in Auftrage geben wurde, jedoch gesichert. “Geplant ist, dass die Produktion für Qimonda langsam ausläuft und durch Infineon-Produkte ersetzt wird”, sagte Ziebart.
Gelesen in der Märkischen Oderzeitung


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