Die Scheune in der Dresdner Neustadt wurde nicht versteigert, aber privatisiert. Der alte Programmchef ist nun neuer Betreiber. Aber nicht für den Gastronomiebereich, der ist extra, und der Vertrag läuft unabhängig. Ist zwar etwas eigenwillig die Konstellation, wie ich finde, aber was solls. So kann man jedenfalls davon ausgehen, dass sich nicht allzu viel ändern wird. Der alte und neue wirtschaftet jetzt eben in seine eigene Tasche, was ja immer von Vorteil ist, wenn es um die Motivationsfrage geht. Ab 1. Januar ist es dann soweit und Paul Simang, so heißt er alte und neue, wird voller Tatendrang ins neue Jahr starten. Die Immobilie bleibt weiter im Besitz der Stadt und die Stadt freut sich, weil sie angeblich auch noch Geld spart. Ich denke und hoffe, dass die Scheune weiter mit Ihren Kulturprogrammen, wie den Schaubudensommer oder dem Tischtennis Open, mich und andere erfreuen wird…
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Das ist hier die Frage. Also alter Traditionsname, oder der neue, nach der Wende eingeführte. Damals war das gedacht, um die etwas unrühmliche Vergangenheit hinter sich zu lassen. Aber auch andere Vereine haben versucht, sich mit einem neuem Namen ein neues Image zu verpassen. Aue ist da ein Beispiel. Aber die Fans brüllen immer noch Wismut Aue, wie der Verein früher wohl hieß. Morgen ist also Mitgliederversammlung, und auf der Antragsliste unter Punkt 6 steht der Name zur Abstimmung. Ich denke Mal, wenn ich die Dresdner richtig einschätze, dann heißt Dynamo bald wieder SG, Spielgemeinschaft, mit Vornamen. Wäre ja nicht das schlechteste, oder….
Zwar nur ne kleine, aber wer seinen Kindern zum Beispiel zum Geburtstagsfeier eine kleine Freude bereiten will, für den wäre das doch etwas…
P.S. Wer die Nummer auf dem Bild nicht lesen kann: 0351 3118668

Nachdem die Tarifverhandlungen bislang ergebnislos blieben, sind rund 50 Mitarbeiter der Dresdner Uniklinik in den Warnstreik getreten. Wie Gisela Mende von ver.di Sachsen sagte, gebe es seitens des Vorstands keine Bereitschaft für Verhandlungen.
Ein Sprecher des Klinikums erklärte, das der Vorstand die Verhältnismäßigkeit des Streiks nicht erkennen könne, schließlich gelte doch ein Tarifabschluss für 3.900 Beschäftigte.
Gelesen auf MDR.de
Dieses nachfolgende Gedicht habe ich in der Alaunstraße, Ecke Sebnitzer gesehen und fotographiert. Eine Maike wird gesucht, und ich dachte, vielleicht kann ich dem Autor, Mister Unbekannt, auf diese Weise helfen. Viel Glück Wünsche ich ihm….
Ich laufe schreiend
durch die Straßen,
nur an Dich denkend,
denn ich liebe Dich Sondermaßen.
Jede Stunde ohne Dich,
gilt als verschwendet.
Das heißt für mich,
Zeit, dass sich was wendet.
Dich kann man nicht in Worte fassen,
aber ich probier es trotzdem.
Ich hoffe Du wirst mich dafür nicht hassen,
denn sonst hätte ich ein Problem.
Ich kriege Dich,
wahrscheinlich nie wieder aus dem Kopf!
All meine Gedanken drehen sich,
nur um Dich, ich fange sie auf in einem großen Topf.
Ich liebe Deine Augen,
denn ich liebe dieses Blau,
Doch was reimt sich auf Augen?
Nichts Sinnvolles, genau!
Alle die, die meinen:
„Du siehst aus wie ein Engel.“
Die sehen bereits einen,
denn an Dir gibt’s wirklich keine Mängel.
Dieses Herz schlägt nur für Dich in meiner Brust.
Einst war das noch nicht so,
doch bald hat es zum Schlagen mehr keine Lust.
Nur Du kannst es verhindern, also?
Recht regelmäßig, wie es scheint, wird im Gare de la lune Tango getanzt. Auch heute wieder. Der Mittwoch ist dafür der Tag, den man sich merken muss, denn jeden Mittwoch findet diese Veranstaltung statt. Das Motto lautet Tango bei Wein und Kerzenlicht. Um 21 hundert geht es los. Aber als besonderen Service gibt es ab 20.oo Uhr eine kostenlose Einführungsstunde für alle, die dem temperamentvollen Tangotanz noch nicht so verinnerlicht haben. Das Haus liegt an der Pillnitzer Landstraße 134 direkt an der Elbe. Wer Interesse hat, soll kommen, oder wer vorher noch ein paar Fragen hat, soll fragen. Unter 0351 / 267 8554 oder garedelalune@gmx.de ist dies möglich
Aber nicht auf dem Teller, sondern in natura. Zwar nicht in Ihrer natürlichen Lebensumgebung, sondern in Aquarien und Bassins. Das ist noch dieses Jahr möglich, denn ab dem nächsten Jahr zieht Seelife Dresden um. Wohin weiß ich gar nicht so genau, ich glaube in den Pott. Wer es sich jetzt noch mal ansehen möchte, Haie, Rochen und nen Menge mehr, der sollte auf jeden Fall vorher noch mal im Kulturpalast vorbeischauen. Denn dort gab es bis vor kurzem, als ich das letzte mal da war, noch zu jedem Ticket, das man ersteht, ein zweites dazu. Und dann lohnt sich es doch wirklich, da mal vorbei zu schauen…


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