Wahrscheinlich ist es Euch nicht entgangen, dass das Wetter ziemlich gut ist zur Zeit….;-) Ich habs mal versucht, in Pixeln zu bannen….
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Für Kunst-Interessierte sind am Sonnabend dem 18.11.06 wieder einige Ateliers und Galerien zu Malerei, Grafik, Fotographie und weiterer Kunstformen geöffnet: offene Ateliers in Dresden von 14 bis 24 Uhr
Das war ja mal wieder ein bekannter Spruch von Olle Kahn, dem Berserker unter den Torhütern. Ich hab das heute auch gedacht, denn ich wollte mal wieder Spinat essen. Hatte ich lang nicht mehr, schmeckt immer gut, ist einfach zu machen, und gesund soll es auch noch sein. Also gibt es nichts, was dagegen spricht. Außer, dass ich keine Eier hatte. Da gibt es aber ja genug Kaufläden hier ganz in der Nähe. Aber Ei ist ja auch nicht gleich Ei. So hab ich mir vor kurzem sagen lassen. Eigentlich hatte ich keine Wahl, denn ich wurde damit einfach, obwohl es mich nicht die Bohne interessiert hat, zugetextet. Auch noch von einer Vegetarierin. Na gut, ich hab mich also aufklären lassen, dass Käfighaltung ja gar nicht geht, und die Eier bei Bodenhaltung Dioxin vergiftet sind. Oder so in der Art, ich gebe zu, ich war nur mit einem Ohr bei der Sache. Der Rest von mir hat sich gerade überlegt, dass ich unbedingt bald mal wieder ein Steak essen muss, und zwar englisch. Ob das was mit der Frau zu tun gehabt haben mag, weiß ich nicht. Jedenfalls hab ich dann heute Freilandhühnereier gekauft. Und wie ich so zu Hause bin, und sie gerade in die Pfanne hauen will, da bemerke ich, dass die Eier keinen Stempel haben. Und das wusste ich nämlich, dass alle einen Stempel haben müssen, denn daran erkennt man, was das für welche sind. Und zwar an der ersten Ziffer. Die Eier hatten aber keinen Stempel. Nichts, nicht mal ein Stempelchen. Doll, oder. Da kann ich mir dann auch nichts für kaufen, wenn auf der blöden Pappschachtel Freiland draufsteht. Das hätten ja sogar Schildkröteneier sein können, ohne dass ich das gemerkt hätte. Gekauft habe ich sie im Supermarkt, welcher, na ja, sach ich hier lieber nicht. Nur so viel, Minus hieß er nicht…
Naja, nicht wirklich, aber das neue Album, welches ab morgen in den Läden stehen wird, wird heute auch in Dresden vorgestellt. Das konnte ich auf jeden Fall dem Flyer entnehmen, der heute Morgen an meiner Frontscheibe festgebackt war. Die Reste hab ich mal aufbereitet.

Mehr Info´s gibt es zum Beispiel noch hier….
Klingt ja erstmal nicht so schön, oder auch sollen die Oldies doch bleiben wo der Pfeffer wächst, ist ja eher missmutig von der Intention her. Überhaupt, wo wächst denn der Pfeffer und woher kommt denn der blöde Spruch. Weiß das einer…? Aber, es geht hier ja auch um Pfefferkuchen, oder sogar einen Pfefferkuchenorden, und das ist doch was ganz anderes. Und der wird verliehen, liebste Dresdner. Aber nur an Omas und Opas, die es sich verdient haben. Na das sind ja wohl fast alle, oder. Insgesamt können aber nur 26 einen Orden bekommen. Dieser wird am 2.12. auf dem Striezelmarkt vergeben. Damit vielleicht auch Eure dort zu Ehren kommen, müsst Ihr die Pfefferkuchenkommission davon überzeugen, dass Eure leiben alten es wirklich verdient haben. Also einfach eine Postkarte ausreichend frankieren, wie es früher ja immer so schön hieß, und dann an die Agentur Alexander & Partner, in der Pietzschstraße 9, in 01159 schicken, und vielleicht klappt es ja mit einer Überraschung für die leiben alten. Aber den Absender natürlich nicht vergessen…
Juhuu, Dresden. Endlich ein vertraut klingender Städtename in einer Blog-URL. Schade, dass sich die Struktur des Geschriebenen nicht gleich auf der Startseite erschließt. Ich komme aus einer Gegend, in der die nächsten Nachbarn in China und Florida sitzen. Einsam. Fast mondmäßig. Dabei spamme ich das Universum von Striesen aus zu. Also aus einer DSL-freien Gegend. Einer Gegend, in der jede Minute ISDN-teuer zu Buche steht. Klar, dass ich da Panikattacken kriege, wenn meine vielleicht letzte finanzierbare Message zwischen traditionellen chinesischen Schriftzeichen versandet. Rettet mich vorm Verblöden. Ich bin Striesener. Und ich hab keine Lust, Chinesisch zu lernen, um lesbarer zu werden. Eine Startseite wie bei www.werweisswas.de wär schön. Schon um zu spüren, dass es da draußen freundlich gesonnenes Leben gibt. Eine Verbindung von Blog, Forum und Chat mit einer Hypertext-Spielwiese wie im Blaster und einem befreundeten Radiosender und seiner Studiowebcam. Ja, das wäre Heimat. Mir ist einsam. Mitten im Weltweiten. SWR3 im Ohr


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