Archiv für den Monat: Juli 2008

warum nicht auch in DD…………

Nachtflugverbot in anderen Städten schon seit längerem in Kraft oder geplant—>nur in DD gibt es Budenzauber,und da startet auch mal früh um 2 ne Urlaubsmaschine über mein Haus.(Komentar von Nichtbetroffenen:“hättest du ja wissen sollen wenn du dort hinziehst……der Flughafen war ja eher da“)

naja–ansonsten ist es prima in Weixdorf!!!!!!!!!

Leipzig. Ein gesetzliches Nachtflugverbot gibt es in Deutschland nicht. Jedoch gelten für die meisten deutschen Flughäfen Begrenzungen des Flugbetriebs während der Nacht. So stellt sich die Lage bei den wichtigsten Verkehrsflughäfen dar:
Frankfurt/Main: Kein Nachtflugverbot, aber Beschränkungen. Starts im Linienverkehr sind rund um die Uhr möglich. Für Landungen gibt es im Linienverkehr Einschränkungen zwischen 0.00 und 5.00 Uhr. Nach dem Bau einer vierten Landebahn soll zwischen 23.00 und 5.00 Uhr ein Flugverbot eingeführt werden.

München: Flugverbot von 0.00 bis 5.00 Uhr. Starts und Landungen zwischen 22.00 und 0.00 Uhr und von 5.00 bis 6.00 Uhr sind nur für die leiseren Flugzeuge möglich.

Berlin: Der Flughafen Schönefeld ist für die leiseren Flugzeuge rund um die Uhr offen. In Tegel darf von 6.00 bis 22.00 Uhr gestartet werden, Landungen sind bis 23.00 Uhr möglich. Tempelhof ist von 6.00 bis 22.00 Uhr in Betrieb. – Für den neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) wird ein Nachtflugverbot von 0.00 bis 5.00 Uhr gelten sowie Beschränkungen von 22.00 bis 0.00 Uhr sowie von 5.00 bis 6.00 Uhr.

Düsseldorf: Starts sind zwischen 22.00 und 6.00 Uhr verboten. Landungen sind noch bis 23.00 Uhr möglich. Bei gravierenden Gründen sind Ausnahmen auch bis 23.30 Uhr. Für Fluggesellschaften mit Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf sind verspätete Landungen bis 24.00 Uhr und schon ab 05.00 Uhr möglich.
Hamburg: Flugverbot von 23.00 bis 6.00 Uhr. Für Maschinen mit besonders lauten Triebwerken gilt die Beschränkung sogar von 20.00 bis 7.00 Uhr bei Starts und von 21.00 bis 7.00 Uhr bei Landungen. Verspätete Linienmaschinen und verspätete Flugzeuge im Pauschalreiseverkehr dürfen noch bis Mitternacht ohne Einzelausnahmegenehmigung starten und landen.

Köln: Die inzwischen in der EU üblichen leiseren Flugzeuge dürfen rund um die Uhr fliegen. Lautere Maschinen nur tagsüber.

Nürnberg: Die leiseren Flugzeuge dürfen nachts fliegen, lautere nur von 06.00 bis 22.00 Uhr.

Quelle: http://www.dnn-online.de/aktuell/content/67808.html

grussi……………..

findet das Schild………

ein Beitrag aus Moritzburg wo ich meinen Garten habe,berichtet von einem unhaltbaren Zustand………
aber lest selber……..

Ärger um Moritzburger Kutschenweg
Von Sven Görner

Gespannlenker Bernd Haase sorgt sich um die Sicherheit auf der Kleinen Fasanenstraße in Moritzburg. Den Weg zwischen dem Schwanenteich und der Waldschänke nutzen an schönen Sommertagen nicht nur viele Kutschen, sondern auch zahlreiche Radfahrer und Fußgänger. Bisher habe das weitgehend ohne Probleme funktioniert. Doch jetzt klafft auf der in Richtung Waldschänke linken Seite über weite Strecken ein unregelmäßig aufgebaggerter Graben.

„Dadurch können die Kleingärtner dort nicht mehr parken“, sagt Haase. Dafür stellen jetzt manche Gartenbesitzer oder -besucher ihre Autos auf der rechten Seite ab. Ein Schreiben des Vorstandes des Kleingärtnervereins „Am Kanal Moritzburg“ weist die Vereinsmitglieder ausdrücklich auf diese Parkmöglichkeit hin.

„Durch den Graben auf der einen und die Autos auf der anderen Seite reicht der Platz an manchen Stellen kaum noch für die Kutschen. Zumal Bäume und Sträucher teilweise weit in den Weg hineinragen“, so Haase. „Gefährlich wird es aber, wenn dort auch noch Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind“, so der Gespannlenker. „Außerdem weiß ich nicht, was die vielen Touristen von dem mit einem Minibagger irgendwie aufgerissenen Graben denken sollen.“

Parken nicht erlaubt

Moritzburgs Ordnungsamtschef Jochen Bauer räumt ein, dass der Graben in der Tat nicht gerade eine Augenweide sei. „Den werden wir wohl noch ein bisschen schön machen müssen“, so seine Antwort auf die Nachfrage der SZ. Prinzipiell soll sich an der Situation aber nichts ändern. Mit einer Ausnahme: „Eigentlich ist das Parken dort auf beiden Seiten des Weges nicht erlaubt. Notfall müssen wir da noch zusätzliche Schilder aufstellen.“

Der früher einmal vorhandene Graben sei über die Jahre zugeschüttet worden, so Bauer. Danach hätten die Kleingärtner Grünschnitt und andere Gartenabfälle auch ins angrenzende Landschaftsschutzgebiet geschafft und ihre Autos dort geparkt. „Jetzt hat der Naturschutzbund, der auch die Wiesen pflegt, den Graben in Absprache mit uns wieder aufgerissen“, ergänzt der Ordnungsamtschef. „Decken wir den ab, beginnt ja alles wieder von vorn“, so Bauer.

Ingo Mai vom Vereinsvorstand sagt, dass der Verein von der Gemeinde ausdrücklich darauf hingewiesen worden sei, dass auf der rechten Seite der Kleinen Fasanenstraße geparkt werden dürfe. „Allerdings haben etwa 80 Prozent unserer Mitglieder ohnehin Pkw-Stellplätze auf ihren Grundstücken.“ Mit Blick auf die Verbandsordnung er Kleingärtner seien diese Plätze aber schon ein großer Kompromiss. Einige Kleingärtner würden ihre Autos auch am Kanal oder am Schwanenteich parken.

Etwas gegen den Schlamm tun

Die Ausführung des Grabenbaus sieht der Kleingärtner-Vereinschef eher als halbherzig. „Er ist weder befestigt noch durchgängig und es gibt viel Strauchwerk.“ Zudem sehen Mai und Haase noch an anderer Stelle des Weges Handlungsbedarf. „Weiter hinten, in Richtung Waldschänke, ist der Weg total verschlammt. Da müsste dringend etwas passieren.“

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1890511

grussi……………..