Archiv für den Monat: Mai 2009

25% Mehrwertsteuer………..

so ab 2011 ????
seid ihr dafür………..??!!
diese Idee hatte doch diese Tage irgend so ein Wissenschaftler,wo ich es las weis ich nicht mehr……

wenn die Leute wissen es kommt die Erhöhung in 2 Jahren,kaufen sie jetzt mehr und das ist gut für die jetzige Kriesenzeit……….

weil, die skandinavischen Länder hätten ja schon die hohe MwSt…….

und kommt in 10 Jahren wieder mal ne Kriese—> können wir ja auf 30% erhöhen und Vorbild sein!!!!

denn ausgegebenes Geld muss ja auch wieder mal rinnekomme !!!!!

möchte mal wissen wer so schlaue Leute bezahlt!!!!

grussi……………

Es geht los!

Mit sofortiger Wirkung bildet sich die Bewegung „Die neue Brücke“, um die festgefahrenen Fronten in der Waldschlösschendebatte weiter zu verhärten. Bisher sahen wir uns als den militanten Arm der Initiative „PRO Waldschlösschenbrücke“. Doch es ist ein Punkt erreicht, an dem wir den Schmusekurs dieser Initiative nicht mehr mittragen können. Zu lange haben wir den anbiedernden Argumentationen und Aktionen der so genannten Brückenbefürworter zugeschaut. Darin sehen wir unsere Positionen aber nicht vertreten.

Erst kürzlich wendeten sich Dr. Hans-Joachim Brauns und Nicolaus Köhler-Totzki an die Brückengegner und forderten sie zum Dialog auf, um gemeinsam für den Erhalt des Welterbes inklusive Brücke einzutreten. Eine solche Konsenshörigkeit ist mit uns nicht zu machen! Zu lange haben wir uns von der Willkür der UNESCO einschüchtern lassen. Mit immer neuen Repressionen wurde uns der Bauspaß verdorben. Das ursprünglich so stolz geplante Bauwerk schrumpfte zu einer Brückenkarikatur zusammen. Keine der Änderungen an der Brücke wurde gewürdigt. Stattdessen immer wieder Drohungen, mit dem Entzug des Titels. Aus diesem Grund sehen wir die einzige Alternative in der selbstbestimmten Rückgabe des Titels an die UNESCO. Denn dieses Blatt Papier, von dem sich rein gar nichts kaufen lässt und das auch nur dort (in der UNESCO) Arbeitsplätze erhält, wo es vergeben wird, bedeutet eine stetige Bedrohung unserer architektonischen Gestaltungsautonomie. Dresden soll künftig allein bestimmen, was betoniert werden soll. Und wir wollen in Zukunft nicht bei jedem auf den Elbwiesen angelegten Parkplatz von der UNESCO hören müssen, dass es eine Bedrohung dieses Titels darstellt.

 

Deshalb fordern wir:

 

  • Die sofortige Rückgabe des Welterbetitels.

  • Das sofortige Baustopp an der Waldschlösschenbrücke, um den Sieg der Kleingeistigkeit zu verhindern.

  • Neuplanung einer größeren Brücke mit Schnellstraßenanbindung an eine Magistrale durch die Dresdner Heide. So lassen sich endlich die Stadteile Klotzsche / Hellerau und Bühlau / Weissig / Weißer Hirsch miteinander verbinden, ohne lange um die Heide herum fahren zu müssen.

  • Aberkennung der Welterbehoheit der UNESCO,

  • Abschaffung der UNESCO,

  • Dafür verstärkte internationale Zusammenarbeit mit Qabus ibn Said al-Said, Sultan des Oman des bisher einzigen Landes, das aktiven Widerstand gegen die UNESCO leistete und sich von der Welterbeliste streichen ließ. Dort wurde ein Naturschutzgebiet um 90 % verkleinert, um Erdöl und Gas zu fördern, denn schließlich fahren Autos mit Benzin und nicht mit Antilopen- und Vogelarten.

  • Schaffung des europäischen Brückenpreises als Anerkennung für arbeitsplatzschaffende Fortschrittsbauten.

  • Brückengegner in den Brückenbau.

  • Bau einer Brücke über die Prießnitz zwischen Klotzsche und Radeberg.

Die Umsetzung dieses ehrgeizigen Programms bedarf eines konsequenten Vorgehens, für das wir uns alle Optionen offen lassen. Die kommunale Ebene soll nur den Beginn unseres kompromisslosen Weges durch die Institutionen darstellen. Denn Konsens ist unsere Sache nicht. Deshalb können wir jetzt schon ankündigen, bei künftigen Wahlteilnahmen für keine Koalition zur Verfügung zu stehen. Denn das derzeit so beliebte Anbiedern mittels der Modethemen Kultur und Naturschutz, nutzen keinem normalen Bürger. Was wir brauchen sind Investitionen in Industrie, Straßen und damit Arbeitsplätze. Rücksicht auf Wiesen, Wälder oder willkürliche kulturelle Erben ist fehl am Platz. Es geht uns um den Menschen! Oder haben sie schon mal erlebt, das die Natur ihre Miete zahlt?

 

Natürlich ist Unterstützerpost willkommen, die den Kampf zur Rettung des Fortschritts begrüßt: die_neue_bruecke@gmx.de.