Archiv für den Monat: April 2015

Tipps vom Dresdner Startup -Sitzsackprofi ;)

Rückenschmerzen und Verspannungen sind etwas, worunter viele Menschen leiden. Häufig ist daran falsches Sitzen schuld – oder einfach der Fakt, dass wir unserem Rücken nicht genügend Entspannung und Entlastung gönnen. Wie gesund ein Sitzsack wirklich für die Muskulatur unseres Rückens und unserer Bandscheiben sein kann, wird im folgenden Artikel näher erläutert.

Warum Sitzsäcke einen gesunden Rücken fördern

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder sogar eine Genickstarre sind nicht selten die Folgen von falschem Sitzen. Das kommt besonders häufig zu Hause auf dem Sofa oder auch am Schreibtisch im Büro vor. Allerdings machen sich immer noch viel zu wenige Menschen wirklich darüber Gedanken, was sich hier ändern ließe. Wer nicht nur komfortabel, sondern auch noch gesund sitzen möchte, sollte darüber nachdenken, einen Sitzsack zu kaufen. Dieser schont noch ganz nebenbei den Rücken.

Wichtig ist allerdings, beim Kauf eines Sitzsacks auf einige Kriterien zu achten. So muss ein guter Sitzsack verschiedene Funktionen aufweisen. Natürlich spielt der Komfort eine sehr große Rolle, denn nur dann fühlt man sich darauf wirklich wohl. Darüber hinaus ist die Optik nicht ganz unwichtig, denn schließlich soll ein Sitzsack auch in die Umgebung passen. Hier muss man sich heutzutage allerdings keine Gedanken mehr machen, denn Sitzsäcke lassen sich inzwischen in den verschiedensten Größen, Formen, Materialien und Farben kaufen, so dass sich für jeden Geschmack sicherlich etwas Passendes findet.

Wer jedoch vor allem etwas gegen seine Rückenschmerzen oder Verspannungen tun möchte, sollte darauf sein Hauptaugenmark legen. Insbesondere wenn es um die Gesundheit von Kindern geht, muss auf Qualität geachtet werden. Ein Sitzsack für Kinderzimmer ist immer eine sinnvolle Investition. Kinder lieben es nicht nur, darauf zu sitzen und herumzutollen, auch beim Sitzen am Schreibtisch unterstützt der Sack, aufrecht zu sitzen, da man den Rücken aus eigener Kraft stabilisiert.
Sitzsäcke sind mit flexiblen Füllmaterialien befüllt, welche diesen besonderen Komfort ermöglichen. Meist handelt es sich dabei um kleine Kügelchen aus Styropor, die sich dem Körper optimal anpassen – fast so, wie man es von einem Wasserbett kennt. Das hat zur Folge, dass die Wirbelsäule maximal entlastet werden kann.

Weil wir unsere Haltung stetig verändern, ist unser Körper sehr häufig in Bewegung. Auf diese Weise kommen unterschiedliche Muskelbereiche zum Einsatz, die hin und wieder auch etwas Entlastung brauchen. Genau dann setzt man sich in eine andere, kurzzeitig bequemere Position. Diesen Vorgang nennt man dynamisches Sitzen – er ist mit der Hilfe eines Sitzsacks besonders effektiv, da er die Durchblutung im Körper effektiv anregt.
Wer regelmäßig einen Sitzsack nutzt und sich die Zeit dafür nimmt, ab und zu darin zu entspannen oder sogar einen Teil seiner täglichen Schreibtischarbeit darauf sitzend zu verrichten, der wird langfristig deutliche Verbesserungen in seiner Haltung bemerken(Beleg). Häufig verringern sich dadurch auch Schmerzen um Rücken- und Nackenbereich erheblich.

Ein Sitzsack als gesunde Alternative zum Sofa

Sowohl Kinder als auch Erwachsene profitieren von einem Sitzsack. Das ist nicht nur am Schreibtisch, sondern auch zu Hause im Wohnzimmer der Fall. Zwar ist eine normale Couch sicherlich ganz komfortabel, allerdings entstehen gerade dadurch häufig Verspannungen, die sehr schmerzhaft sein können. Ein Sitzsack ist hier eine deutlich gesündere Alternative für die Wirbelsäule.
Natürlich gibt es inzwischen nicht mehr nur Sitzsäcke auf dem Markt, sondern auch größere Sitzsack-Sofas, die mehreren Personen Platz bieten. Auch Sitzsäcke mit einer integrierten, zusätzlich stabilisierten Lehne sind eine gute Wahl, weil sie insbesondere den Rücken entlasten. Als besonders komfortabel und hochwertig gelten hier die gemütlichen Sitzsäcke von Sitting Bull, die sich perfekt für einen Fernsehabend eignen und dazu einladen, sich einfach ein paar ruhige Stunden gemeinsam mit seiner Familie zu gönnen. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch für die Gesundheit des Rückens und der Wirbelsäule mehr als optimal.

Der Wohnsitz im Ausland für Selbsständige vorteilhaft

Das Thema Steuern geht vielen Menschen auf die Nerven. Klar müssen die Annehmlichkeiten des Staates irgendwie finanziert werden, aber man hat irgendwie nicht das Gefühl, dass das Geld, dass man regelmäßig an den Staat abgibt, auch wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. Man sehe sich nur mal die Schulen an, wie heruntergekommen sie sind, wie schlecht die Materialien sind, und auch an anderen wichtigen Stellen, wie Krankenhäusern fehlt es an allen Ecken und Enden. Da wird die Unlust etwas an den Staat abzugeben gleich noch größer. Wer will denn schon laufend Geld in etwas investieren, das einen eh nur aufregt? Keiner? Und wer möchte infolgedessen Steuern sparen? Jeder!

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Natürlich ist es für die Angestellten etwas schwierig Steuern zu sparen, aber für Selbstständige bieten sich traumhafte Möglichkeiten, die gerne in Anspruch genommen werden. Ganz gleich ob es sich um den selbstständigen Blogger handelt, den Autoren, der daheim seine Bücher schreibt oder den Designer, dessen Mode in vielen Ländern vertreten ist, diese Chance lässt sich kaum einer entgehen, weil sie so rentabel und gleichzeitig so unglaublich angenehm ist. Die Rede ist von einer Wohnsitzverlagerung ins Ausland. Genügend Länder, wie Monaco, die Vereinigten Arabischen Emirate, die British Virgin Islands und Zypern bieten mit ihren geringen bis gar keinen Steuern für Selbstständige eine fantastische Gelegenheit! So müssen diejenigen, die sich ihr Geld hart erarbeitet haben und für ihre Arbeit Verantwortung übernehmen, ihr Geld nicht länger dem gierigen Staat in den Schlund werfen, der das Geld hauptsächlich in Bereiche investiert, die das Geld überhaupt nicht brauchen.

Zumal Selbstverdiener es in Ländern wie Deutschland überhaupt nicht leicht gemacht bekommen als Selbstständiger sein Geld zu verdienen. Nicht nur, dass man von den zuständigen Behörden kaum Informationen über die Selbstständigkeit an sich erhält (Was muss ich beachten, wenn ich mich selbstständig machen will? Wo muss ich mein Gewerbe anmelden? Was kann ich von den Steuern absetzen? Usw.) und auch in der Schule einem diesbezüglich nichts beigebracht wird, nein, das Finanzamt hat die Erwartung, dass der Selbstständige pro Jahr mehr Einnahmen generiert. Verdient der Selbstständige beispielsweise 2013 etwas um die 30.000 Euro, rechnet das Finanzamt damit, dass derjenige im Jahr 2014 um die 40.000 Euro einnimmt und im Jahr 2015 sollen es dann 50.000 Euro werden und so weiter.

Aber dennoch ist für viele Menschen das Thema Auswandern eine enorme Hürde, da man mit dem Umzug nicht nur Freunde und Familie zurück lässt, sondern auch in eine völlig fremde Kultur eintaucht und eine ganz andere Sprache sprechen muss, als man es gewohnt ist. Aber glücklicherweise geht in vielen Fällen Englisch, was für viele kein Problem darstellt, mit manch anderen Sprachen, die man auch nicht in der Schule gelernt hat (beispielsweise griechisch oder chinesisch), sieht es dann wieder anders aus. Wenn man die Auswanderer fragt, wie gut oder schlecht ihnen die Umstellung gefallen ist, sind die Antworten mit Sicherheit recht ausgeglichen, die einen sagen „Gar kein Problem, ist mir sehr leicht gefallen“ und andere werden sagen, dass sie vielleicht Schwierigkeiten mit der Sprache hatten. In einem werden sich jedoch alle einig sein, dass es sich finanziell auf alle Fälle lohnt!