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Offshore Gesellschaften auch nach 2017 attraktiv.

Eine Offshore-Firma, auch Offshore-IBC (International Business Company) genannt, ist eine Unternehmensform die in einem sogenannten Steuerparadies oder einer Steueroase gegründet wird und dort ihren Firmenstandort hat. Dies ist fast ausnahmslos nicht der gleiche Ort an dem der oder die Gründer und Eigner des Offshore-Unternehmens auch ihren festen Wohnsitz haben. Es gibt hier mehre Offshore Jurisdiktionen die für den Standort einer Offshore-Firma in Frage kommen bzw. hierzu geeignet sind. Ein Unternehmer, der eine Offshore-Firma gründen möchte, sollte sich die für ihn geeignetste Offshore Jurisdiktion aussuchen. Die meisten der sogenannten Offshore-Staaten erheben auf Geschäfte die außerhalb der Grenzen des Standortes der Offshore-Firma getätigt werden, gar keine oder nur geringe Steuern oder Abgaben. Hierbei handelt es sich um absolut legale und legitime steuerliche Vorteile und um eine breite Palette von Anlagemöglichkeiten, sowie die Nähe zu den Weltmärkten gepaart mit der Fähigkeit Produkte zu diversifizieren. Ganz besonders interessant und wichtig sind hierbei auch die angebotenen Bankverbindungen und die Anonymität von Bankkonten.

Vorteile

Der Gründer und Inhaber einer Offshore-Firma hat den Vorteil und das Recht alle Investitionen und Gewinne direkt in eine Offshore Firma zu involvieren und zu investieren. Hierbei hat die Finanzbehörde keinerlei Möglichkeiten den Anteil der Fonds oder den Anteil ihres Kapitals zu schmälern, da es sich hierbei um eine völlig legitime und legale Steuerstrategie handelt.

Offshore Unternehmens-Gründungen werden inzwischen nicht nur immer mehr für Privatpersonen und Start-Ups und kleinere Firmen beliebter; nein, es sind mittlerweile auch viele internationale Unternehmen und internationale Organisationen die die Vorteile einer Offshore-Gründung für sich entdeckt haben.

Eine Offshore-Firma ist für alle Diejenigen das geeignete Instrument, die ihre Investitionen und ihr Vermögen gegen hohe Steuerverbindlichkeiten schützen möchten, aber auch zum Schutze vor der großen möglichen Finanzkrise und zur Verhinderung von Rechtsstreitigkeiten.

Auch im Zeitalter des bald kommenden automatischen Informationsaustausch, sind Offshore Gesellschaften beliebt, denn unabhängig davon, ob Länder unterschreiben beim neuen OECD Beschluss zum automatischen Informationsaustausch mitzumachen oder nicht, gibt es allerlei Schlupflöcher z.B. mehrere Firmenkonten bis 250.000$ Kontensaldo, sofern bis 31.12.2015 eröffnet.

Professionelle Anbieter informieren dazu bereits auf Webseiten wie www.belize-firma-gruenden.com und st-vincent-offshore.com.

Kurz gefasst: Betroffen sind Privatkonten unabhängig vom Eröffnungsdatum und Kontostand + Firmenkonten über 250.000$ pro Konto, sowie Firmenkonten die nach 31.12.2015 gegründet wurden.


Schauen Sie sich zu diesem Thema auch unbedingt einmal, diese Doku über Steueroasen an, die gängige Praxis fast aller grossen Konzerne!

Schutz und Diskretion

Ein Offshore-Unternehmen zu gründen bedeutet Flexibilität und Schutz und Einsparung. Allerdings gibt es bezüglich der jeweiligen Offshore-Jurisdiktionen, in welche ein Investor sein Geld investiert, auch steuerliche Implikationen. Dieser Tatsache sollte ein Investor sich bewusst sein. Aus diesem Grund ist vorab die Wahl des „richtigen“ Offshore Staates in dem man sein Offshore Unternehmen gründen möchte sehr wichtig. In erster Linie sollte man hierbei auf die politische Stabilität, eine solide Gesetzgebung, eine optimale Infrastruktur und auf ein stabiles Bankensystem in einer Offshore Jurisdiktion achten, um das Risiko eines möglichen Verlustes auszuschließen oder zu minimieren.

Sicher sind es in erster Linie die steuerlichen Vorteile, warum Unternehmer Gesellschaften in Offshore-Staaten gründen. Aber es sind gleich wohl auch andere Vorteile, die eine Offshore-Firma mit sich bringt. So wird meist überhaupt keine Buchführung oder Bilanzierungspflicht verlangt. Es sind natürlich auch die meist sehr günstigen Gründungs- und Folgekosten sowie die erleichterte Abwicklung von Auslands-Geschäften. Oft ist es auch die erweiterte Haftungsbegrenzung. Einer der wichtigsten Gründe ist aber sehr oft die gebotene Anonymität einer Offshore-Firma.

Zusammenfassung der Vorteile bei der Gründung eines Offshore-Unternehmens:

  • Es ist kein Mindestkapital zur Gründung einer Offshore-Firma erforderlich.Meist völlige Steuerfreiheit. Keine Unternehmersteuern.
  • Absolute Anonymität; weder Shareholder noch der Direktor muss namentlich in er Gründungsurkunde genannt werden.
  • Offshore-Unternehmen sind von der Verpflichtung ein Inlandsgeschäftskonto zu führen befreit.
  • Shareholder, Direktor und Sekretär können in Personalunion mit nur einer Person besetzt sein.
  • Es dürfen sowohl natürliche als auch juristische Personen als Organ des Offshore-Unternehmens fungieren.
  • Niedrige und fest kalkulierbare Kosten bei der Unternehmensgründung.
  • Andere Offshore-Firmen, auch aus Drittländern, können Shareholder und Direktor der neu gegründeten Offshore-Firma sein.
  • Es existieren keinerlei Währungs- oder Devisenbeschränkungen.
  • Es besteht keine Betriebsstättenpflicht und deshalb auch keine laufenden Miet- und Unterhaltungskosten.
  • Es besteht keine Verpflichtung Mitarbeiter im Unternehmen zu beschäftigen.
  • Die unbeschränkte Auszahlung von Gewinnen und Vermögen der Offshore-Firma ist jederzeit möglich.
  • Offshore-Unternehmen dürfen ausdrücklich Immobilien erwerben, besitzen, verwalten und veräußern.
  • Offshore-Unternehmen dürfen in vollem Umfang als Holding fungieren.

Quellen & Links zum Thema Offshore Firma

http://de.wikipedia.org/wiki/Offshore-Finanzplatz

Offshore Firmen in Delaware – ein lukratives Geschäftsmodell?

Immer mehr Menschen in Deutschland erkennen die Vorteile der Selbstständigkeit und gründen ihre eigene Firma. Man ist sein eigener Boss, man kann so arbeiten wie man es für richtig hält und sogar die Arbeitszeiten selbst bestimmen und muss sich weder mit einem unfreundlichen Chef, noch unliebsamen Kollegen herumschlagen. Nur leider macht es Deutschland den Menschen nicht gerade einfach eine Firma zu gründen: Es gibt viele Formulare, die man ausfüllen kann und meist in einem verwirrenden Beamtendeutsch geschrieben sind, sodass man oftmals gar keinen Durchblick hat und wenn man ein falsches Kreuz setzt, ist man am Ende noch der Gelackmeierte. Zwar gibt es in den entsprechenden Ämtern Mitarbeiter, die einem weiterhelfen können, aber nicht jeder hat die Zeit dazu und manchmal haben auch sie keine Ahnung.
Zudem gibt es je nach Gesellschaftsform die eine oder andere Voraussetzung, die erfüllt sein muss, damit es überhaupt zu einer Gründung kommt. Nicht selten scheitert die Gründung an mangelnden Finanzen; so benötigt man für die Gründung einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) ein Stammkapital, das mindestens 25.000 Euro beträgt, und bei einer Aktiengesellschaft liegt das Grundkapital bei 50.000 Euro! Das ist eine hohe Summe, die man erst einmal auftreiben muss, und ohne ausreichend Sicherheiten wird jede Bank einem Kredit nicht zustimmen. Hinzu kommen noch die Kosten für die Firmengründung, sowie die Eintragung in das entsprechende Register; das macht noch mal 130 Euro extra.
Diese und zahlreiche andere Probleme sind der Grund dafür, warum die Firmengründungen lieber im Ausland vorgenommen werden. In Delaware USA ist es beispielsweise so, dass die Gründung zwar zwischen 1.500 und 3.000 Euro kostet (ein gutes Preisleistungsverhältnis wird auf www.delaware-firma.com geboten), doch dafür entfallen sowohl die lästige Buchführungs-, als auch die langwierige Geschäftsberichtspflicht. Des Weiteren braucht man kein Mindestkapital für die Gründung, und es gibt keine Körperschaftssteuern auf das das im Ausland erwirtschaftete Umsätze, was gerade für viel reisende Unternehmer ein gutes Geschäftsmodell darstellt. Große Firmen, wie zum Beispiel Coca Cola und Google, nutzen dieses lukrative Firmenkonstrukt schon seit vielen Jahren.

Per Definition zählt Delaware trotz über ca 800.000 ( Delaware Firmen nicht als Offshore Standort, da Delaware ein Bundesstaat der USA ist.
Firmen in Niedrigsteuerländern und Offshore Oasen sind inzwischen keine Seltenheit mehr und können in mehreren Ländern der Welt gegründet werden. Neben Nevada und Delaware, kann auch eine Offshore Firma in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Panama, British Virgin Islands und anderswo gründen. Natürlich sind nicht alle Firmenmodelle im On- und Offshore die Gleichen, für die verschiedenen Berufsgruppen bietet sich je nach Tätigkeit ein anderes Geschäftsmodell an. Da es aber unmöglich ist sich in kurzer Zeit über alle Gesellschaftsformen zu informieren, um die richtige Wahl zu treffen, kann man sich an ein sogenanntes Gründungsbüro wenden, das einem die mühsame Arbeit mit den jeweiligen Ämtern abnimmt.

Die Arbeit der Gründungsagenturen ist zwar nicht ganz billig, weswegen die Gründung dann anstelle der 1.500 mal eben 3.000 Euro kostet, doch dafür kann man zahlreiche Annehmlichkeiten genießen. Man spart sich den Flug in das Land in dem die Firmengründung vorgenommen werden soll, muss sich nicht mit einer Sprache, den Ämtern und irgendwelchen Formularen herumärgern, die man womöglich nicht versteht, kann die Zeit daheim sinnvoll nutzen und hat im Notfall immer einen Ansprechpartner, der deutsch kann. Dank solcher Agenturen braucht man nämlich bei der Gründung nicht anwesend sein und kann darüber hinaus sogar eine anonyme Gründung vornehmen, um sich beispielsweise vor Abmahnungen zu schützen…

Bei all den Vorzügen ist es kein Wunder, dass Offshore Gesellschaften immer beliebter werden.

Was Zypern so anziehend macht

Zypern ist schön, gar keine Frage. Das schöne Wetter, das vielfältige Speisenangebot, die vielen Freizeitmöglichkeiten und die schönen Landschaften laden ein zum verweilen und wohlfühlen. Dennoch hält sich die Urlauberzahl der Deutschen in Grenzen, dafür aber nicht die der Unternehmer, die die Vorteile einer zypriotischen Firma zu schätzen wissen.

Denn abgesehen von der Körperschaftssteuer auf die Erträge aus Lizenzgeschäften, sowie des geistigen Eigentums (die gerade mal bei 2 Prozent liegen), muss ein Geschäftsführer gerade mal 12,5 Prozent auf übrige Gewinne berechnen. Andere Steuern, wie die Kapitalertragssteuer oder die Gewerbesteuer fallen vollkommen weg. Zudem ist mit einem Treuhandvertrag größte Anonymität und Sicherheit gewährleistet, was anderswo gar nicht möglich wäre. Man darf aber eine Zypern Gesellschaft nie mit einer Offshore Firma verwechseln, denn das sind zwei verschiedene paar Schuhe!

Hundert prozentig aufgeklärt wird man in Anwaltskanzleien, besser noch in Unternehmensgründungsagenturen wie der Privacy Management Group zu finden unter cyprus company formation (www.cyprus-company-service.com) und unter www.zypern-limited.com. Wo Steuerberater und Rechtsanwälte voll und ganz informieren können. Die Mitarbeiter kennen sich mit den Vorschriften, sowie den Gesetzen des Landes aus und können somit nicht nur die Vorteile benennen, sondern auch Risiken ausmerzen, sodass der Auftraggeber (also der Firmengründer) rechtssicher und damit vollkommen geschützt ins Geschäftsleben einsteigen kann.

Außerdem profitiert die Insel Zypern von zahlreichen Bodenschätzen wie Salz und Kupfer. Die Infrastruktur wird laufend ausgebaut und erfreut sich bereits jetzt an ausgezeichneten Standards, wozu zwei Flughäfen zählen, sowie ein hervorragendes Telekommunikationsnetz. Die Tourismusbranche boomt und auch in anderen Bereichen der Wirtschaft kann sich Zypern nicht beklagen. Der Export schreibt schwarze Zahlen, und das sogar mit den simpelsten Produkten wie Kartoffeln und anderen Gemüsesorten.

Des Weiteren sind die Kosten in Zypern weitestgehend niedrig, wenn man von einigen Ausnahmen absieht. Fleisch ist beispielsweise verhältnismäßig teuer, doch dafür kann man, wenn man sich etwas davon gönnt, sei es Huhn, Lamm oder Rind, sicher sein: Die Qualität ist ausgezeichnet! Hier dürfen die Tiere noch draußen herumlaufen und im Vorfeld ein schönes Leben genießen, nicht so wie in vielen anderen Ländern, in denen sie von vorne herein in viel zu kleinen Stallungen leben und teilweise nicht mal das Tageslicht zu sehen kriegen.

Andere Kostenfaktoren wie Miete oder Gemüse hingegen sind hier so preiswert wie in kaum einem anderen Land der EU. So eine kleine Villa mit Pool kostet umgerechnet 500 Euro, so günstig würde man in Deutschland, Spanien und Italien niemals eine Villa bekommen. Natürlich hängt das auch davon ab, wo sich die Immobilie befindet, denn die Lage macht viel aus, doch prinzipiell kann man sagen, dass die Mieten dort in jedem Fall erschwinglich sind. Es ist nicht schwer wie ein König zu leben, und auch wenn im Sommer die Temperaturen so sehr ansteigen, dass man gezwungen ist Tag und Nacht mit der Klimaanlage zu leben, werden einen die Stromkosten nicht auffressen.