Archiv für den Autor: einfachleben

Warum jeder eine zweite Chance verdient

Wie heißt es doch so schön in der Bibel? „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“

Jeder von uns hat mal Dummheiten gemacht, etwas verbrochen oder andere verletzt (ob nun gewollt oder nicht). Daher wäre es falsch, diesen Menschen ewig zu strafen. Sicherlich sind manche Taten schlimmer als andere, aber nur weil jemand einmalig etwas aus einem Laden entwendet hat und dafür eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen hat, sollte man ihn nicht für den Rest seines Lebens als Dieb abstempeln.

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Alternative zur GmbH in Dresden – Die Dubai Firma in den VAE

Durch die Globalisierung und die Entstehung neuer Märkte ergeben sich gute Chancen, eine Firmengründung im Ausland erfolgreich durchzuführen. Mit einer fundierten Ausbildung kann sich der angehende Unternehmer mit seiner Firma erfolgreich im Ausland niederlassen, um dort sein Wissen einzubringen oder um wesentlich günstigere Rahmenbedingungen zu nutzen. Um eine Dubai Firma zu gründen, müssen einige grundlegende Fragen geklärt werden. Weiterlesen

Was genau ist passives Einkommen im Internet?

Den Wunsch nach finanzieller Freiheit oder zumindest einem Extrageld für die Urlaubskasse hegen viele Menschen. Beim passiven Einkommen gibt es keine direkte Koppelung an den erbrachten Zeitaufwand. Im Gegensatz zum aktiven Einkommen. bei dem wird – vereinfacht ausgedrückt – Arbeitszeit gegen Geld getauscht. Die Einnahmen fließen auch dann weiter, wenn für einige Zeit nicht gearbeitet wird.
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Der Wohnsitz im Ausland für Selbsständige vorteilhaft

Das Thema Steuern geht vielen Menschen auf die Nerven. Klar müssen die Annehmlichkeiten des Staates irgendwie finanziert werden, aber man hat irgendwie nicht das Gefühl, dass das Geld, dass man regelmäßig an den Staat abgibt, auch wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. Man sehe sich nur mal die Schulen an, wie heruntergekommen sie sind, wie schlecht die Materialien sind, und auch an anderen wichtigen Stellen, wie Krankenhäusern fehlt es an allen Ecken und Enden. Da wird die Unlust etwas an den Staat abzugeben gleich noch größer. Wer will denn schon laufend Geld in etwas investieren, das einen eh nur aufregt? Keiner? Und wer möchte infolgedessen Steuern sparen? Jeder!

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Natürlich ist es für die Angestellten etwas schwierig Steuern zu sparen, aber für Selbstständige bieten sich traumhafte Möglichkeiten, die gerne in Anspruch genommen werden. Ganz gleich ob es sich um den selbstständigen Blogger handelt, den Autoren, der daheim seine Bücher schreibt oder den Designer, dessen Mode in vielen Ländern vertreten ist, diese Chance lässt sich kaum einer entgehen, weil sie so rentabel und gleichzeitig so unglaublich angenehm ist. Die Rede ist von einer Wohnsitzverlagerung ins Ausland. Genügend Länder, wie Monaco, die Vereinigten Arabischen Emirate, die British Virgin Islands und Zypern bieten mit ihren geringen bis gar keinen Steuern für Selbstständige eine fantastische Gelegenheit! So müssen diejenigen, die sich ihr Geld hart erarbeitet haben und für ihre Arbeit Verantwortung übernehmen, ihr Geld nicht länger dem gierigen Staat in den Schlund werfen, der das Geld hauptsächlich in Bereiche investiert, die das Geld überhaupt nicht brauchen.

Zumal Selbstverdiener es in Ländern wie Deutschland überhaupt nicht leicht gemacht bekommen als Selbstständiger sein Geld zu verdienen. Nicht nur, dass man von den zuständigen Behörden kaum Informationen über die Selbstständigkeit an sich erhält (Was muss ich beachten, wenn ich mich selbstständig machen will? Wo muss ich mein Gewerbe anmelden? Was kann ich von den Steuern absetzen? Usw.) und auch in der Schule einem diesbezüglich nichts beigebracht wird, nein, das Finanzamt hat die Erwartung, dass der Selbstständige pro Jahr mehr Einnahmen generiert. Verdient der Selbstständige beispielsweise 2013 etwas um die 30.000 Euro, rechnet das Finanzamt damit, dass derjenige im Jahr 2014 um die 40.000 Euro einnimmt und im Jahr 2015 sollen es dann 50.000 Euro werden und so weiter.

Aber dennoch ist für viele Menschen das Thema Auswandern eine enorme Hürde, da man mit dem Umzug nicht nur Freunde und Familie zurück lässt, sondern auch in eine völlig fremde Kultur eintaucht und eine ganz andere Sprache sprechen muss, als man es gewohnt ist. Aber glücklicherweise geht in vielen Fällen Englisch, was für viele kein Problem darstellt, mit manch anderen Sprachen, die man auch nicht in der Schule gelernt hat (beispielsweise griechisch oder chinesisch), sieht es dann wieder anders aus. Wenn man die Auswanderer fragt, wie gut oder schlecht ihnen die Umstellung gefallen ist, sind die Antworten mit Sicherheit recht ausgeglichen, die einen sagen „Gar kein Problem, ist mir sehr leicht gefallen“ und andere werden sagen, dass sie vielleicht Schwierigkeiten mit der Sprache hatten. In einem werden sich jedoch alle einig sein, dass es sich finanziell auf alle Fälle lohnt!