Archiv für den Autor: jensi

BRN 2013

da gibt es einen tollen Artikel in der DNN-online,aber zum Schluß kommt folgender Text:

Eine ganz eigene Idee hatten die Verantwortlichen des Lustgartens für die Lösung des Pinkel-Problems. „Wir haben einfach mehrere Abflussrohre zu einer Pinkelrinne verschraubt und schon hatten wir ein Angebot für das menschliche Bedürfnis“, so Mirko Sennewald. Übrigens hätten sowohl Männer als auch Frauen die innovative Röhre benutzt.

nun bitte eine Erklärung von Euch für mich–>wie haben das die Frauen gemacht ?!

war mal in Belgien auf so einer Rotlichtstrasse wie bei uns in Hamburg die Herbertstrasse da standen solch kreisförmigen Urinale mit 4 Männerstellplätzen direkt auf den Kanalisationsdeckeln mitten auf der Strasse—> aber Röhren…..da suche ich mal Bilder,oder habt ihr welche ????

grussi………….

einfach mal mit dem Fahrrad über die WSB………

einfach….abba zur Zeit noch nicht möglich…offiziell zumindest…aber was ist schon einfach,vielleicht ist dieser Tatbestand ja auch bald bei Y-T-zu finden !!

die SZ hat jedenfalls Wind davon bekommen und den Beitrag in ihrer Onlineausgabe verschlüsselt:

Frecher Radler fährt über den Brückenbogen
Überwacher der Waldschlößchenbrücke alarmieren sofort die Polizei. Doch der Eindringling entwischt.

Von Peter Hilbert

So wie auf dieser Montage könnte es ausgesehen haben, als der Radler in diesem Monat auf dem Bogen der Waldschlößchenbrücke unterwegs war. Allerdings handelt es sich beim abgebildeten Fahrer nicht um den Eindringling, sondern um einen vernünftigen Radsportler, der an einer anderen Stelle trainiert. Fotos: SZ/Peter Hilbert (2) Montage: SZ/Jens Junge So wie auf dieser Montage könnte es ausgesehen haben, als der Radler in diesem Monat auf dem Bogen der Waldschlößchenbrücke unterwegs war. Allerdings handelt es sich beim abgebildeten Fahrer nicht um den Eindringling, sondern um einen vernünftigen Radsportler, der an einer anderen Stelle trainiert. Fotos: SZ/Peter Hilbert (2) Montage: SZ/Jens Junge

Ein ruhiger Aprilmontag in der Reicker Verkehrsleitstelle an der Lohrmannstraße. Die Sonne zieht langsam zum Horizont. Unterdessen zeigen Bildschirme Dresdner Kreuzungen, aber vor allem die Brücke und die Tunnelröhren am Waldschlößchen. Genau wegen denen ist die hochmodern ausgerüstete Zentrale seit März rund um die Uhr besetzt.

Kurz nach halb acht. Plötzlich rollt ein Radler ins Bild, steuert zielsicher von der Neustädter Seite auf den Brückenbogen zu. Der Überwacher ist elektrisiert, greift zum Hörer, alarmiert um 19.40 Uhr die Polizei. Zu der Zeit schiebt der Eindringling schon sein Fahrrad den Brückenbogen hinauf, dessen Scheitel 28Meter über der Elbe emporragt. Ein erstes Hindernis hat er überwunden – die spitzen Stahldorne am Bogenfuß. Oben lässt er sich erst einmal nieder, legt eine Ruhepause ein. Ein gewagtes Unterfangen. Ist der Bogen am Fuße noch etwas breiter, so misst er ganz oben nur noch einen knappen Meter. Dennoch hat sich der Radler hinaufgewagt. Währenddessen rollt ein Streifenwagen der alarmierten Polizei schon heran. In aller Seelenruhe setzt der Biker seine Tour fort, diesmal rollt er den Bogen hinab. Der Eindringling reißt sein Fahrrad noch einmal hoch, um die zentimeterlangen Dorne zu überwinden. Doch hier hat er Pech. Ein Reifen ist platt. Der Überwacher in der Tunnelzentrale greift 19.50 Uhr zum Hörer, klingelt noch einmal bei der Polizei an. Dennoch gelingt es dem Biker, samt Fahrrad von der Brücke und aus dem Kamera-Sichtfeld in Richtung Bautzner Straße zu entschwinden. Kurz danach trifft der Streifenwagen an der Altstädter Zufahrt ein. Die Polizisten eilen auf die Brücke. „Um 20 Uhr waren wir dort. Da war aber schon keiner mehr da“, berichtet Polizeisprecher Thomas Geithner. Hätten die Beamten den Eindringling gestellt, hätte ihm ein Verfahren wegen der Ordnungswidrigkeit gedroht.

Rathaussprecherin Sigrun Harder erläuterte auf SZ-Nachfrage, dass keine weiteren derartigen Fälle bekannt sind. Alles werde genau von der Überwachungskamera erfasst. Sie verweist zudem auf den Wachdienst, der auf der Baustelle Waldschlößchenbrücke mit Streifen unterwegs ist.

Das Sicherheitsunternehmen wurde bei dem Vorfall ebenfalls alarmiert. Doch auch die Wächter waren erst vor Ort, als der Radler schon weg war. Dessen Eindringen war zwar besonders dreist, nach SZ-Informationen jedoch kein Einzelfall.

Nach Feierabend verschaffen sich fast täglich bis zu 20 Leute Zutritt zur Baustelle. Die ist durch Zäune abgesperrt, deren Felder abends mit Drähten befestigt werden. Doch diese werden einfach geöffnet, bestätigt Bauleiter Michael Wothe. Da wird eben eine Kneifzange mitgebracht und der Draht durchgeknipst, sodass die Zaunsfelder ausgehängt werden können. So haben die Überwacher der Tunnelzentrale auf der Lohrmannstraße schon gesehen, wie Leute mit Kindern angerückt sind – und sogar mit Hunden. „Der Radfahrer war aber der verrückteste Fall“, so der Bauleiter. „Aber auch, wenn wir noch arbeiten, versuchen einige über die Brücke zu laufen.“ Bei der jetzigen Wärme wird in der Regel von morgens um sieben bis teilweise abends um acht gearbeitet. Denn derzeit werden auch Geländer montiert und gestrichen, was sehr wetterabhängig ist. „Die meisten Leute sind aber vernünftig“, berichtet der Bauleiter. Wenn sie von den Bauleuten angesprochen würden, verlassen sie die Brücke wieder. Allerdings hatte Wothe am vergangenen Donnerstag einen besonders dreisten Eindringling. Der wollte anfangs weder einsehen, dass er nicht auf die Brücke darf, noch sie wieder verlassen. Der Bauleiter ist zumindest froh, dass es in jüngster Zeit keine größeren Einbrüche mit materiellen Schäden wie zum Auftakt des Brückenbaus gegeben hat.

Künftig wird es für Übermütige jedoch fast unmöglich, auf den Brückenbogen zu kommen. Hohe Geländer werden den Zugang sicher versperren. So können weder Fußgänger noch Radfahrer hinauf. Platz haben sie auf den neuen Fuß- und Radwegen beiderseits der Fahrbahn genug, wenn die Brücke im Juli eröffnet wird.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/frecher-radler-faehrt-ueber-den-brueckenbogen-2562818.html

grussi………

Wildschwein von Polizei erschossen

auf offener Straße,unter den Augen von vielen Zeugen,fünf Schüsse braute der Polizist um die Sau zu erlegen! warum gehen die regelmäßig zum Schießtraining ?!

naja wers komplett lesen will :

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2977782

grussi…….

ein neuer Tempel für Senioren

nicht zum einkaufe,sondern zum leben und wohnen..
diesmal ganz anders–> Studenten gekündigt–> Hochhaus an Investor verkauft–> Saniert und jetzt teuer vermietet……

steht am Rand des Modroviertels in Johannstadt Nord…….

gibt es sogar einen Artikel im DF, lest hier

grussi…..

Golf spielen in der Dresdner City ?!

nicht möglich denkt ihr ?! ist doch alles zubetoniert,abba es gibt doch den Großen Garten,den Alaunpark…ebend viele Parks…aber alle Rasenflächen sind zu buckelig und öffentlich zugänglich……da kann man nicht richtig abkassieren !!

jetzt neue Idee—–im Dynamostadion……..jajaja es stimmt am 6.Oktober erstmalig

lest hier
grussi…….

die Doggen sind los………

mögd ihr Doggen ?!

die riesigen Hunde in allen Farben..

am Sonnabend und Sonntag sind die 400 Doggen in Moritzburg unterwegs………

2005 waren die deutschen Doggen schon mal da–> dieses WE kommen die Europäischen….

leider nur ein Link in der SZ (verschlüsselt !)

grussi………

richtig was los im Dresdner Stadtteil Weixdorf !!

dort wo ich jetzt wohne !

auf Dresden Fernsehen:

der hier

und auf SZ:

das hier

zum mitlesen entschlüsselt:

WEIXDORF

Ein Wettbewerb wie vor 130 Jahren
Von Sylvia Gebauer
Bildergalerie
Rasenmähen ohne elektrischen oder benzinbetriebenen Mäher. Geht das, fragen sich bestimmt einige. Und wie das geht. Zu erleben ist dies seit zwei Jahren in Weixdorf. Beim Sensenwettstreit, organisiert vom Heimatverein.

In Zeiten von elektrischen Mähmaschinen sind Sensen eher Mangelware. Nur noch wenige können mit diesem Gerät umgehen. Einige Übung braucht es, um gekonnt das wehende Gras im Wind zum Stillstand zu kriegen. Liegt es abgeschnitten vor einem, ist das Tatwerk vollbracht. Doch im nördlichsten Dresdner Ortsteil wurde aus dem Rasenmähen mit der Sense ein Wettbewerb gemacht. Dabei geht diese Tradition auf einen Wettstreit vor 130 Jahren zurück. Diesen nahmen Weixdorfs Heimatfreunde zum Anlass, um Tradition und Brauchtum wiederzubeleben.

An den Sensenwettstreit vom 26. Juni 1881 erinnert in Weixdorf der sogenannte Sensenstein. Jenen hat der Lausa e.V. , der sich mittlerweile dem Weixdorfer Heimat- und Schützenverein angeschlossen hat, vor zwei Jahren wieder errichtet. Am Rähnitzer Mühlweg 6 ist er heute zu finden. Damit war es allein nicht getan. Die Heimatfreunde gingen weiter. So wurde auf der Wiese von Bernd Haufe der Sensenwettstreit wieder zum Leben erweckt. In Tradition des altes Wettkampfes geht es um Schnelligkeit und Geschick, wie vor 130 Jahren: Aus einer Wette, besiegelt per Handschlag in der Kneipe „Zur Grünen Aue“, folgte am 26. Juni 1881 das Kräftemessen zwischen zwei Männern. Auf der einen Seite Johannes Opitz, Knecht beim Bauern Gustav Lange, und auf der anderen Steinmetz und Bildhauer Gustav Schneider aus Klotzsche. Austragungsort war die Wiese von Gustav Lange. Jeder Kontrahent musste ein Stück Wiese mit der Sense mähen. Wer als erster fertig war, erhielt ein Viertel Hektoliter Bier. Knecht Johannes Opitz glaubte an seinen Vorteil. Schließlich hatte er jeden Tag mit der Sense zu tun. Doch hier irrte er sich. Was er nicht wusste, dass der Bildhauer mit der Sense umgehen konnte. So wurden zwei gleich große Stücke Wiese abgesteckt. Los ging es. Wie viele richtig vermuten, gewann Bildhauer Gustav Schneider. „Dieser Wettstreit wurde später als „Sensenwettstreit“ oder „Haukrieg“ bezeichnet. Zum Andenken an dieses Ereignis wurden ein Baum gepflanzt und ein Gedenkstein aufgestellt“, so Ingo Fritzsche vom Heimatverein.

Wie früher werden 130 Jahre danach gleichgroße Wiesenstücke für den Wettbewerb abgesteckt. Ein paar mehr sind es schon, doch die Anzahl ist begrenzt. Aber heutzutage steht nicht der Wettkampf im Vordergrund. „Im Rahmen dieser Veranstaltung werden eine Menge alter Bräuche und Arbeitsweisen der damaligen Zeit vorgeführt“. So legten bisher die angetretenen Schnitter Wert darauf, dass sie mit Ihrer „Arbeitskleidung“ der damaligen Zeit möglichst nahe kamen. Am 28. August heißt es in Weixdorf wieder an die Sense fertig los. Wie vor 130 Jahren.

Wer sich am Wettbewerb beteiligen will, kann sich bei Hannes Schöbe unter 0351 8900581 oder 0172 3522036 melden. Beginn der Veranstaltung ist gegen 9 Uhr.

grussi………

Danke Bernd….

wieder einmal…hatte schon mal geschrieben über das von dir als „eigendlicher Rentner“ geleitete Kinderkurheim Volkersdorf…

jetzt wieder ein Beitrag auf DD-Fernsehen…

s muß ja was dran sein an deiner Arbeit…wer will kann ja hierguggen……

April–>April…….

pünktlich am Vortag des ersten April präsentiert die SZ ihren Aprilscherz…….

Werbung auf Taxidächern…….!!!

der Text hier

auch Dresden Fernsehen hatte einen–> ins Wiener Loch soll nen BilligErosCenter….der Name steht auch schon fest“Wiener Loch“………

mit Video gibt es das hier

im „Spiegel“ fand ich den hier

grussi…….

die spinnen doch !!

brechen die einfach meine Brücke ab ,über die ich jeden Tag auf Arbeit komme und jedes WE in den Garten und zurück……
jetzt fahre ich bis Mai jeden Tag fetten Umweg……oh das wird heute viel böses Blut und geschimpfe gegeben haben…

wer mehr wissen will zum Autobahnanschluß Marsdorf liest hier !!

grussi…….

Klage gegen die Gagfa…?!

wieso erst jetzt ?! wir sind vor knapp 4 Jahren von denen weg….weil schon damals die ständig steigenden Mieten zu beobachten waren….ist aber auch zu erwarten bei einem (Börsenorientierten ?-> Fortress !)
Unternehmen,welches das ausgegebene Geld ja auch mit Gewinn wieder einfahren muß !!
und das die auf ne Sozialcharta scheißen –> war auch zu erwarten !!

guddi Beitrag auch hier……

Dresden Fernsehen hier…

der MDR schreibt hier

DNN hier

grussi…….

Gewalt in DD am 19.02.11………

gab es ja reichlich…….vor und hinter dem Hauptbahnhof……Linke und Rechte……..

wobei ich das Ziel beider Gruppierungen nicht so recht verstehe…..

mal kurz die Sau rauslassen das machen doch schon andere bei Fussballspielen–> damit verändert man doch nüschd……

lange Rede oder nicht,lest hier mehr

grussi……….

frischer Fisch……..

gesehen in der aktuellen Kauflandwerbung……Pangasiusfilet!! Frischer Fisch in der Selbstbedienung….offeriert meiner Meinung nach frischen Fisch……nur kommt dieser frisch gefroren aus Vietnam (gibt es nen guddi Beitrag bei Galileo–>Pro7) weil nur dort—> wird er kultiviert wie der Deutsche sagen würde…

achja…er wird ohne Haut !!! „zum Verkauf aufgetaut“ (100g 1,19€) angeboten (Quelle aktuelle Kauflandwerbung)

im Frost gibts das selbe für 8€ das Kilo……..(musst natürlich selber AUFTAUEN)

grussi…….

Achtung Blaulicht………..

fährt doch 20 Jahre nach dem Mauerfall nen Polizeilada mit (zwar nicht eingeschalteten Blaulicht) in Bayern rum…..

gefundenes Fressen für die dortige jetzt agierende Polizei !!!

und der gestoppte Fahrer hatte ja auch keinen Führerschein ! benötigt man als „Polizeier“ ja vielleicht auch nüsch……

sowas gibt es nicht?!

DOCH !!!!

grussi…….

beste Szenekneipe Dresdens…

nein nicht Ackis Sportbar am Fucikplatz (ich ewig gestriger)
es ist die Huschhalle am Dreikaiserhof……ich persönlich kenne sie nur von außen,aber fast jeder Urdresdner kennt sie und war meist als Jugendlicher schon mal drinne………

schöner Beitrag in der SZ heute

grussi…….

das war nur eine Frage der Zeit—>

bis so etwas passiert……
Motor laufen lassen, Tür auch noch auf,und schnell mal nen paar Briefe dem Kunden übergeben….
seh ich Tag täglich vor meinem Bürofenster,mal sehen was sich jetzt ändert !!
von der Versicherung werden sie wohl nichts bekommen !!

grussi……

da stimmt doch was nicht…

erst sagt die Telekom,kein DSL wo Glasfaser liegt(Strießen z.B.) jetzt sagt Kabel Deutschland wo kein Glasfaser liegt kein superschnelles Internet–>also auch nicht in Strießen…oder hab ich das geschreibsel des Schreibers hier nicht verstanden ??!!

grussi……..

Silvesterfeier…

aber nicht in der „Zeitenströmung“…….nie wieder werden sich viele gedacht haben welche ewig auf Essen,Getränke+Klamotten gewartet haben……..wobei wohl einige frierend heim sind weil die Jacken weg waren…….

kurze Rede–> lest es dort

hier

oder hier

grussi…….