Kategorie-Archiv: News

Die Zukunft der Kreativberufe

Traumberuf Songwriter? Oder doch lieber Gamedesigner? Vielleicht Synchronsprecher? Egal welcher Beruf es sein soll, die DEUTSCHE POP ist eine der wichtigsten Adressen, wenn es um die Ausbildung des Kreativnachwuchses in Deutschland geht. Nur eine Frage der Zeit also, bis die Akademie auch ihren Weg nach Dresden findet. Jetzt ist es so weit: die DEUTSCHE POP siedelt  ihren 14. Standort im Elbflorenz an. Starttermin für das erste Ausbildungs- und Studiensemester ist der kommende Oktober.

Für Fragen und Beratungen steht Standortleiterin Nadja Cermak ab sofort vor Ort zur Verfügung und ist in der Berliner Straße anzutreffen. Wer sich selbst gerne ein Bild von der Akademie und ihrem Angebot machen möchte, ist herzlich eingeladen am 13. Mai 2017 den Open Day zu besuchen – der Open Day findet im Projektbüro im Dammweg 6 statt.

Workshops am Open Day in Dresden – 13. Mai 2017:
•    Fashion & Make-Up Artist – ein Traumberuf für alle, die stylen wollen.
Mit Frisörmeisterin & Make-Up Artist Judy Dreyer
•    Was hat der Esel aus Shrek mit Eddie Murphy gemeinsam?
Mit Moderator & Synchronsprecher Arndt Schmöle
•    Das Musik-Label im digitalen Zeitalter.
Mit Musikproduzent & Labelmanager Steffen Friedrich
•    Beatdesign – wie produziere ich fette Beats?
Mit Musik- & Werbeproduzent Matthias Weigold

Die DEUTSCHE POP ist ein privates Bildungsunternehmen in der Kreativbranche und gehört zur music support group GmbH, die seit über 30 Jahren in der Kreativwirtschaft tätig ist. Mit bisher 13 Standorten in Deutschland und Österreich, gehört die DEUTSCHE POP zu den größten Bildungsanbietern im kreativen Segment des deutschsprachigen Raums. Die praxisnahe Ausbildung kann in 6 unterschiedlichen Fachbereichen an allen Standorten absolviert werden (Music & Sound / Management & Marketing / Acting, Voice & Communication /  Games, Film & Photography / Design, Fashion & Make-up / Fitness & Lifestyle). In Form von Vollzeit- und Teilzeit-Ausbildungsgängen nutzten bis heute weit mehr als 40.000 Teilnehmer unterschiedlichen Alters und beruflicher Vorbildung das Angebot der Akademie. Seit 2014 ist es ebenfalls möglich einen Bachelor of Arts in Kooperation mit der University of West London an der Akademie DEUTSCHE POP zu erlangen.

Mehr Informationen zu DEUTSCHE POP unter: www.deutsche-pop.com

BI Bahnemission-Elbtal e. V. startet neue Aktionen für eine leise Bahn

Ziel ist es, bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr verstärkt alle politischen Ebenen zu sensibilisieren. Das erhöht die Chancen, in den Berliner Koalitionsverhandlungen weitere lärmsenkende Maßnahmen der Bahn durchzusetzen. So, wie es bereits 2013 glückte.

Coswig. Mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr plant der Verein Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal e. V. (BI-Elbtal) eine Reihe von Aktivitäten. Dabei bringt sich auch die Bürgerinitiative Weinböhla e. V. (BiW) aktiv ein. Sie alle sollen weiter auf das große Problem „Bahnlärm“ aufmerksam machen. Denn durch Güterzüge werden Tausende Einwohner Coswigs, Weinböhlas und Radebeuls Nacht für Nacht um den Schlaf gebracht. Allein in Coswig betrifft es mit rund 6.000 Personen knapp ein Drittel der Stadtbevölkerung. „Wir brauchen verschiedene Multiplikatoren auf vielen Ebenen“, sagt Vereinsvorsitzender der Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal e. V. Michael Krebs. So sollen bis zum Herbst 2017 unter anderem Politiker von Bund, Ländern und Kommunen durch verschiedene Aktionen mit aktuellsten Informationen sensibilisiert und zu Diskussionsrunden eingeladen werden.

Auf diese Weise will die BI-Elbtal die Weichen für erfolgreiche Koalitionsverhandlungen stellen. Erfolgreich heißt: in puncto Bahnlärm mindestens so vielversprechend wie bei der Bundestagswahl 2013. Damals hatten gezielte bundesweite Aktionen im Vorfeld dazu geführt, dass das Bahn-Programm zur freiwilligen Lärmsanierung um jährlich 30 Millionen Euro aufgestockt wurde. „Eine solche Erhöhung bringt auch uns etwas, weil die Bahn lärmsenkende Maßnahmen nach Prioritätenliste realisiert“, erklärt Vereinsvorsitzender Michael Krebs. Auf dieser Liste sei das Elbtal im Mittelfeld eingeordnet. „Je mehr Geld in diesem Topf der Bahn zur Verfügung steht, desto schneller sind Coswig, Weinböhla und Radebeul an der Reihe.“ Der BI-Elbtal ist es in den fünf Jahren ihres Bestehens gelungen, die bundespolitische Aufmerksamkeit auf die starke Lärmbelastung im sächsischen Elbtal zu lenken. Weil diese Bahnstrecke eine Bundesstrecke ist, muss nicht in erster Linie das Land Sachsen aktiv werden, sondern die Bundesregierung.

Als erster Höhepunkt der nun geplanten Aktionen 2016/2017 ist im nächsten Juni die erste Lärmschutzkonferenz angedacht. Sie soll dazu dienen, dass Betroffene aus Coswig, Weinböhla und Radebeul mit Vertretern der Bundesministerien und Entscheidungsträgern der Deutschen Bahn ins Gespräch kommen und sich über neueste Entwicklungen austauschen. Unterschiedliche Lärmschutzmaßnahmen werden vor Ort erlebbar sein.

Um die Finanzierung der angestrebten Aktivitäten absichern zu können, bildet jedoch zunächst eine groß angelegte Spendenaktion den Auftakt. Im Oktober und November werden viele Haushalte in Coswig, Weinböhla und Radebeul Post erhalten. Die BI-Elbtal wendet sich mit einem persönlichen Anschreiben an die Familien. In Weinböhla unterstützt die BiW den Spendenaufruf.

Neben den wichtigen Hintergründen enthält jeder Brief auch einen vorbereiteten Überweisungsträger. Um ehrliche Orientierungshilfe zu geben, haben die Vereinsvorstände auf der Rückseite Beispiele dafür aufgelistet, was konkret benötigt wird und wofür welche Beträge eingesetzt werden. So lässt sich hinsichtlich der Lärmschutzkonferenz schon mit einem Euro die Leihgebühr für einen Stuhl bestreiten und mit 300 Euro die Tagesmiete für den Veranstaltungsraum decken. Um wiederum die Themenkarten für eine Postkarten-Aktion an alle Politiker in Bund, Ländern und Kommunen drucken zu lassen, werden 100 Euro gebraucht. Weitere 150 Euro fallen an, um diese Karten auf der Rückseite mit einem Text zu versehen. „Alle Spenden an die BI sind steuerlich absetzbar“, unterstreicht Vorstand Michael Krebs. Zur Überweisung kann auch das Onlineformular auf der Internetseite des Vereins genutzt werden: www.bi-elbtal.de.

Die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal e. V. ist seit ihrer Gründung im Jahr 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder angewachsen. Davon kommen zurzeit rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI-Elbtal macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein – und für die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Bahnvertretern herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit Verbesserungen zu erreichen.

Spendenaufruf Bi Bahnemission-Elbtal e. V. und Bi Weinböhla e. V.

Spendenaufruf Bi Bahnemission-Elbtal e. V. und Bi Weinböhla e. V. für Lärmreduzierung durch Bahnlärm

Die Frauenkirche in Dresden

Immobiliensuche in Sachsen – sz-immo.de präsentiert sich in neuem Gewand

Wohnen in Sachsen

Sachsen befindet sich im Osten Deutschlands und bietet seinen Einwohnern viele Erholungsflächen. Die Landeshauptstadt Dresden lockt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Leipzig gilt als bevölkerungsreichste Stadt. Hier tobt das Leben und es zieht immer mehr jüngere Einwohner in die Stadt. Weiterlesen

Hüttenzauber im „Zeltschlösschen“ mit Telekom Campus Cooking 8.-11. Dezember

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Winterzeit ist Genusszeit – unter dem Motto „Hüttenzauber“ tourt Telekom Campus Cooking einmal quer durch die Republik und macht vom 08. bis 11. Dezember Halt in der Mensa des Studentenwerkes Dresden. Im „Zeltschlösschen“ verwöhnt Starköchin Elisabeth Opel gemeinsam mit den Chefköchen vor Ort Gaumen und Geldbeutel der Studierenden mit allerlei süßen und deftigen Schmankerln zu erschwinglichen Preisen.

Ob Sölden, Oberstdorf oder doch Kitzbühel, passend zur kalten Jahreszeit bringt die Telekom Campus Cooking Köchin Elisabeth Opel den Winterurlaub in die Mensa. Klassische Hüttengerichte wie Leberkäse auf Apfel-Thymian-Sauerkraut oder das Skifahrer-Schnitzel kommen, neu erfunden, auf den Tisch. In einer stilechten Holzhütte vor den Mensen wärmt selbst gemachter Winterpunsch die studentischen Gemüter bis zur nächsten Vorlesung. Die passenden Après-Ski-Hits liefert der Spotify-Leierkasten. Für eine zünftige, vorweihnachtliche Hüttengaudi auf dem Campus ist also gesorgt.

So richtig warm wird den Studierenden auch bei den Tarifangeboten der Deutschen Telekom. Zu der Mobilfunk Allnet-Flat „Magenta Mobil Friends S“ für günstige 39,95 Euro im Monat inklusive Smartphone ab 1 Euro können Studierende eine der Zusatzoptionen Spotify Premium, 50 Prozent Rabatt auf das Smartphone oder 500 MB zusätzliches Datenvolumen kostenlos dazu wählen. Für die WG oder die eigene Studentenbude ist der Festnetztarif „Magenta Zuhause Friends S“ für monatliche 24,95 Euro die perfekte Wahl, junge Leute sparen in den ersten zwei Jahren 5 Euro im Monat.

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www.futureplan.de

FuturePlan startet Betaversion der neuen Online-Plattform

Dresden, 09.07.2014 – Die Betaversion der neuen Webpräsenz von FuturePlan ist online. Als Ergänzung zum kostenlosen FuturePlan Schülerkalender und Semesterplaner erweitert sie das Portfolio des Dresdner Startups AdScads GmbH.

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FuturePlan Semesterplaner

FuturePlan erweitert das Portfolio – Der FuturePlan Semesterplaner für Studierende

Ab dem Wintersemester 2014/2015 unterstützt FuturePlan Studierende aller Jahrgänge mit einem kostenlosen Semesterplaner bei ihrer Karriereplanung. 220 000 Exemplare werden erstmalig zum Start des genannten Semesters an 47 Hochschulen in ganz Deutschland verteilt. Weiterlesen

FuturePlan – Revolution in der Nachwuchs- und Ausbildungsplatzsuche aus Dresden

Im Herzen von Dresden unterstützt seit 2010 ein junges Team mit FuturePlan einmal auf andere Art und Weise Schüler und Unternehmen dabei, sich im Rahmen der Berufs- und Studienplatzsuche zu finden. Weiterlesen

Autodiebstähle in Dresden: „Operation Helios“ erfolgreich?

Am 16.8. titelte die DNN:  Rückläufige Diebstahlszahlen bei Skoda Octavia – Dresdens Polizei wertet „Operation Helios“ als Erfolg. ImArtikel werden Zahlen zu Diebstählen und Diebstahlversuchen beim Modell Skoda Octavia (bei Autodieben beliebtester Fahrzeugtyp in Dresden) im Juni (mit „normaler“ Polizeipräsenz) und Juli (drei Wochen „Helios“ mit 150 zusätzlichen Beamten) präsentiert.

Alternativ kann man aus den Zahlen herauslesen, dass die Erfolgsquote im Juli höher war: über drei Viertel der Diebstahlversuche im Juli glückten, im Juni waren es weniger als zwei Drittel.

Ob die Operation Helios erfolgreich war, kann man meines Erachtens anhand dieser Zahlen nicht beurteilen. Hier gibt es statistische Überlegungen dazu.

Meister-BAföG fördert junge Leute beim beruflichen Aufstieg

Für junge Leute in Ausbildungsberufen ist das Meister-BAföG eines nach wie vor eines der beliebtesten Förderinstrumente für berufliche Weiterbildungen. Im vergangenen Jahr erhielten in Deutschland mehr als 166.000 Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), besser bekannt als „Meister-BAföG“. Die Förderleistung stieg 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 539 Millionen Euro.

Das Meister-BAföG erhalten nicht nur angehende Meister, sondern auch Handwerker und Fachkräfte bei der Fortbildung und Gründung einer Existenz. Die Förderung gilt für alle Berufsbereiche.

Hier gibt’s Infos über das Meister-BAföG.

Hier gibt’s eine unabhängige Übersicht von Weiterbildungsangeboten in Dresden.

Kinder bei der Berufswahl unterstützen

Eltern sind bei der beruflichen Orientierung für ihre Kinder wichtige Ansprechpartner. Spätestens wenn Ihr Kind die „Ich-werde-mal-Clown-oder-Dinosaurierforscher-Phase“ hinter sich gelassen hat und mit realistischen Berufsvorstellungen ankommt, können Sie auf die Angebote von Schau rein! – Die Woche der offenen Unternehmen hinweisen. Dabei geben sächsische Betriebe Schülern Einblicke in die Arbeitswelt. Die Kontakte eignen sich sehr gut als Anknüpfungspunkte für spätere Bewerbungen. Weiterlesen

Globale Welt – Globale Aufgaben!

Adenauer-Stiftung lädt ein zur Diskussion der Folgen unseres Handelns für die „eine Welt“

„Menschen die Freiheit zu geben, ohne Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten“, das ist das Leitziel der deutschen Entwicklungszusammen-arbeit. Auf dem Weg dahin steht Entwicklungspolitik heute mehr denn je in Spannungsfeldern globaler Herausforderungen. So streben etwa zahlreiche neue Akteure international nach Einfluss und Macht. Nicht mehr nur Bevölkerungszahl und militärisches Potenzial sind Machtfaktoren, sondern auch die Verfügbarkeit von natürlichen und humanen Ressourcen. Entwicklungszusammenarbeit ist mehr als die Bereitstellung finanzieller Mittel. Sie bedarf eines grundsätzlichen Interesses für das Gegenüber und die „eine“ Welt, um nicht zum Spielball zu werden.

 Die Europäische Union und ihre 27 Mitgliedstaaten leisten zusammengenommen einen Anteil von rund 60 Prozent der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und sind damit der weltweit größte Geber. Als größter Binnenmarkt der Welt ist die EU zudem ein wichtiger Handelspartner vieler Entwicklungsländer und hat großen Einfluss auf die Welthandelsordnung. Die Kombination von finanziellem, wirtschaftlichem und politischem Einfluss macht die EU und damit auch Deutschland zu einem der entscheidenden Akteure internationaler Entwicklungspolitik. Der Verantwortung gilt es gerecht zu werden.

Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit müssen die allgemeinen Menschenrechte berücksichtigten, sowohl in wirtschaftlich eingreifender als auch in politisch profitierender Weise. Aktive Maßnahmen wie fair gestalteten Handel gilt es, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wie können Interessenkonflikte aufgelöst werden, beispielsweise beim Wettbewerb „um die besten Köpfe“? Wie können wir zu einer globalen Entwicklungspolitik beitragen und mit unserem Wertesystem und unserer Wirtschaftskraft die Welt so prägen, dass es sowohl unserer Gesellschaft als auch anderen Nationen zur Prosperität verhilft? Welche Politik und Werte setzen sich in der veränderten Welt durch?

Veranstaltungsort der Themenreihe:

Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang: Landhausstraße), 01067 Dresden

 

Alle Veranstaltungen auf einem Blick:

  • Dienstag | 1. November 2011 | 20 Uhr |
  • Universelle Menschenrechte? Von der Macht der Westlichkeit und ihrem Werteexport
  • Prof. Dr. Udo Steinbach, ehem. Direktor des Deutschen Orient-Instituts

 

  • Dienstag | 8. November 2011 | 20 Uhr |
  • Ausbildung oder Zuwanderung? Entwicklungszusammenarbeit im Spannungsfeld der demographischen Entwicklung
  • Albrecht Engelmann, Referent Migration der Diakonie Sachsen
  • Antje Schöne, Geschäftsführerin von GETS – Global Experts and Training Services
  • Martin Strunden, Sächsisches Ministerium des Inneren, Referatsleiter für Ausländerangelegenheiten
  • und Staatszugehörigkeit

 

  • Dienstag | 15. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wie offen sind die Märkte? Fairer Handel zwischen Alibi und Protektionismus
  • Sussan Ipaktschi, Misereor e.V. – Bischöfliches Hilfswerk, Referentin für Fairen Handel
  • Claudia Greifenhahn, Geschäftsführerin LadenCafé aha GmbH

 

  • Dienstag | 22. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wann ist eine Nachricht eine Nachricht? Zwischen Sensation und Wirklichkeit: Der mediale Blick auf  Entwicklungsländer
  • Dr. Bärbel Röben, Journalistin und Medienwissenschaftlerin
  • Angelika Mendes, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

  • Dienstag | 29. November 2011 | 20 Uhr |
  • Wofür soll man spenden? Direkt oder an Entwicklungshilfeorganisationen?
  • Prof. Dr. em. Franz Nuscheler, Senior Fellow am Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen
  • Dr. Martin Bröckelmann-Simon, Hilfswerk Misereor e.V., Geschäftsführer Internationale Zusammenarbeit

 

  • Dienstag | 6. Dezember 2011 | 20 Uhr |
  • Woher kommt der Bio-Sprit? Monokulturen und Land Grabbing in Entwicklungsländern?
  • Carolin Callenius, Brot für die Welt

 Mehr unter: www.kas-dresden.de

Das Projekt findet in Kooperation mit dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen (ENS) sowie entwicklungspolitischen Netzwerkstellen der evangelischen und katholischen Kirche statt.

Im Rahmen der Themenreihe präsentieren sich verschiedene entwicklungspolitische Initiativen:

  • am 1.11. promovio e.V., 
  • am 8.11. STUBE-Sachsen, 
  • am 15.11. F.A.I.R.E. Warenhandels eG, 
  • am 22.11. Akifra e.V.,
  • am 29.11. arche noVa e.V. und Shisásáy e.V. 
  • am 6.12. INKOTA netzwerk e.V.

Netzwerktreffen Kultur- und Kreativwirtschaft am Sa

Nach der Studie zur „Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden, Potenziale und Handlungsmöglichkeiten“ und einem Treffen zum Erhalt der Wahrnehmung der Kreativen Faktoren der Dresdner Neustadt in der Scheune mit anschliessender Erstellung einer Facebook-Seite kreative Neustadt sowie Bemühungen um Erarbeitung von Vorschlägen wird nun für Sonnabend zu einem Netzwerktreffen der Kultur- und Kreativwirtschaft ins Ostragehege eingeladen: http://kreative-in-der-stadt.mixxt.de/

Im Social-Media-Bereich ist bislang nur wenig Resonanz zu spüren. Wollen die Kreativen in Dresden nicht mitteilen was sie benötigen oder sollen diese Fragen erst am Sonnabend bei den Workshops zur Sprache kommen ? Bei mixxt, welches auch als Anmeldeplattform für das Mobilecamp genutzt wurde, gibt es ein Forum mit ersten Workshopthemen. So soll die Bereitstellung von Arbeitsräumen, eine mögliche Interessenvertretung sowie eine Künstlermesse diskutiert werden.

Zur Kultur- und Kreativwirtschaft zählen übrigens auch Softwareunternehmen, Designer, Werbung, Buchmarkt (vgl. Studie Seite 8).

125 Jahre Feuerwehr Weixdorf

Nun ist es endlich soweit, die Feuerwehr Weixdorf feiert Ihr Jubiläumsjahr (02.07.2011 – 03.07.2011).

Hier nur ein paar Stichpunkte aus dem Plakat:

  1. Brandvorführungen zu jeder vollen Stunde
  2. Einsatzübung der Alters- und Ehrenabteilung
  3. Einsatzübung der Jugendfeuerwehr
  4. Tombola

und vielem mehr.

Am 03.07.2011 findet der große Festumzug statt.

 

Die genauen Uhrzeiten und Info´s findet Ihr natürlich auf der Internetseite der Feuerwehr Weixdorf

Grüße

Gastspiel der Cie. MS Tanzwerk (D/CH) aus Mannheim bei der Tanzwoche Dresden – 27. & 28. April 2010, 20:00

MS Tanzwerk´s neue faszinierende Produktion zu Kleist ist eine dramatische und bildmächtige Geschichte. “Zum Erschießen schön!” (Kleist) Heinrich von Kleist, dem auf Erden nicht zu helfen war, Henriette Vogel, die tödlich erkrankt war. Der gemeinsame Selbstmord. Tanztheater und Puppenspiel zwischen Performance und Provokation.
Der inszenierte Selbstmord als biografisches Ereignis und Kleists Essay “Über das Marionettentheater”, und die Frage was Puppen und Menschen verbindet, Mensch und Marionette, beide an Fäden geführt, die Erkundung erwarteter Überschneidungen, beschäftigen MS Tanzwerk in diesem Stück. Es geht dabei um “Gemeinsamkeiten, Überlappungen, Grenzen, Distanzen zwischen Menschen, die sich kennen, nicht kennen oder lange nicht gesehen haben.”
Die Compagnie MS Tanzwerk gründete sich 2000, ihre Arbeiten errangen bald internationale Aufmerksamkeit, das belegen der Exzellence Award for Choreeografy of New York Fringe Festival und der der renommierte Stuttgarter Theaterpreis.
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim und den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

Tanzwoche Dresden27. & 28. April 2010, 20:00Kulturzentrum Scheune
http://www.tanzwoche.de/2010tw/ms-tw.html

Dresden will Umweltzonen einrichten…

Dresden will im Zuge der so genannten Plakettenverordnung für Kraftfahrzeuge Umweltzonen zur Luftreinhaltung einrichten. In der dicht bebauten Dresdner Neustadt sei ein solcher Bereich beabsichtigt, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit. Wird der Luftreinhalteplan durch das Regierungspräsidium genehmigt, dürfen in dem Gebiet von Januar 2008 an nur noch Fahrzeuge mit grünen und gelben Plaketten fahren. Für die Altstadt mit Zwinger und Semperoper seien keine Beschränkungen geplant, hieß es.

Mit der am Donnerstag 29.02.2007 in Kraft getretenen bundesweiten Plakettenverordnung sollen emissionsarme Kraftfahrzeuge gekennzeichnet werden, damit bei zu hohen Feinstaubbelastungen Fahrverbote umgesetzt werden können.

Sachsen drängt laut Umweltministerium auf eine Änderung der Verordnung. Autos mit Katalysator erhielten keine Plakette, weil sie aus formellen Gründen nicht unter die Euro-1-Norm fielen. Sie dürften damit Umweltzonen nicht befahren. Diese Fahrzeuge seien hinsichtlich der Umweltbelastung aber nicht schlechter.

…na klar, mal wieder die Neustadt…

aus Dresden Online…

Das neue Stadion kommt…

Trotz der Querelen um die Fans und Mannschaft gibt es nun auch endlich einmal etwas Positives über Dynamo Dresden zu berichten. Das Stadion wird gebaut. Genau einen Tag bevor die Verhandlungen Dynamos mit der DFL um eine neue Lizenz für die kommende Saison beginnen hat das Regierungspräsidium das okay gegeben. Henry Hasenpflug, der Name wurde nicht geändert, der Mann heißt tatsächlich so, Mitarbeiter, Chef und Sprecher des Regierungspräsidiums hat endlich das okay gegeben. Jetzt kann nichts mehr anbrennen hat er gesagt. Immerhin hat das ganze auch 4 Jahre gedauert, da sollte wohl alles genug geprüft worden sein. Im Sommer geht es los, knapp eineinhalb Jahre wird es dauern, plus minus ein bisschen, aber wohl eher plus ein paar Monate, wie das nun mal immer so ist mit solchen Bauvorhaben. 32.ooo Zuschauer sollen dann für insgesamt 45 Millionen Euronen Platz bekommen und ein reines Fußballstadion wird es werden. Wenn das Stadion steht, dann wird sich das auch mit den Fans die eigentlich keine sind etwas regulieren. Jetzt muss nur noch sportlich der Anschluss an die Spitze geschafft werden, dann könnte es in Dresden bald mal wieder richtig große und schöne Fußballabende geben…

Woba Mieten steigen nun doch…

Letztes Jahr wurden die städtischen WoBa Wohnungen für viel Geld an eine amerikanische Investorengruppe verkauft, so dass die Stadt auf einmal Schuldenfrei war. Viele Mieter hatten Angst, dass Ihre Mieten dadurch nicht mehr sicher wären und überproportional steigen würden, und das nicht ohne Grund, denn die Investorengruppe Fortress haben ja sicher nicht nur aus Lust an der Freude die Wohnungen gekauft, sondern um am Ende Geld zu verdienen. Die stabilen Mieten waren ein Hauptverhandlungspunkt bei dem Verkauf und durch einen ausgehandelten Sozialplan sollten eben stabile Mieten gewährleistet werden. Nicht mehr als 3%, so hieß es dürften die Mieten steigen. Und nun werden Mieten einiger Wohnungen um 10-15% vereinzelt sogar bis 20% erhöht. Wie kann das sein, fragt sich unser eins, wo doch alles in diesem ominösen Sozialplan festgehalten wurde. Und doch ist es rechtens. Denn die 3% beziehen sich als ein Mittelwert auf den gesamten Wohnungsstand. Also können einige Wohnungen um 10 – 15% steigen, wenn andere dafür gleich bleiben. Ich weiß nicht, ob sogar der Wohnungsleerstand mit gerechnet wird. Denkbar wäre es auf jeden Fall. Und dies ist sogar gängige Praxis. Und irgendwie glaube ich nicht, dass die Verhandlungspartner der Stadt davon nichts wussten. Und wenn, dann haben sie wohl den falschen Beruf und müssten auf die Straße. Aber bei öffentlichen Jobs ist es ja egal, wie viel Geld verbrannt wird, oder welcher Schaden angerichtet wurde. Konsequenzen gibt es in den allerseltensten Fällen. Und die dummen sind jetzt natürlich die Mieter…

Fans attackieren Dynamo-Spieler…

Gelesen beim MDR:

Standort: MDR.DE | Nachrichten | Meldungen | Meldungen Sachsen
Fußball / Regionalliga
Fans attackieren Dynamo-Spieler

Aufmarsch der Unzufriedenen: Am Sonntag bedrohten 50 Hooligans das Team von Dynamo Dresden; Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Aufmarsch der Unzufriedenen: Am Sonntag bedrohten 50 Hooligans das Team von Dynamo Dresden
Die Situation bei Regionalligist Dynamo Dresden hat sich am Sonntag bedrohlich zugespitzt. Auf dem Trainingsgelände bedrängten etwa 50 vermummte Fans die Spieler.

Dynamo-Stürmer Marco Vorbeck reagierte im MDR FERNSEHEN geschockt: „Das hab ich noch nie erlebt. Hier muss man ja Angst um sein Leben und die Familie haben. Da muss man sich überlegen, ob man hier nicht aufhört.“ Die wütenden Anhänger blockierten den Weg der Mannschaft und beschimpften die Spieler. Zudem schossen sie Feuerwerkskörper ab, ein Augenzeuge berichtete auch von Schüssen aus einer Schreckschusspistole. Derzeit überlegt die Mannschaft, zum kommenden Spiel bei Fortuna Düsseldorf nicht anzutreten.

Vorbeck kritisiert Köster
Die Spieler kritisierten auch den Dynamo-Geschäftsführer. Volkmar Köster hatte am Sonnabend in einem Fernsehinterview erklärt, dass die Kicker bei schlechten Leistungen mit Unmutsäußerungen der Zuschauer zu rechnen hätten. „Was Köster von sich gegeben hat, nur um seinen Arsch zu retten, ist eine Frechheit. Da stimmt doch irgendwas nicht“, sagte Vorbeck, der die Vorgänge auf dem Trainingsgelände offenbar im Zusammenhang mit Kösters Äußerungen sehen wollte. Köster stellte am Sonntag im MDR FERNSEHEN klar: „Keiner hat das Recht, die Spieler tätlich anzugreifen.“

Hier gibt es das Video dazu.

Ohne Worte wie ich finde. Typisch Dresden. Kein Wunder das Dresden nur für seine Randale und Hools bekannt ist. Leute, ganz ganz peinlich, ehrlich…

Zukunftsbild im Rathaus

Seit zwei Wochen kann man im Rathaus von Montag bis Freitag 9-18 Uhr das Zukunftsbild von Dresden besichtigen, welches aus einhundert Einzelbildern verschiedener Teilnehmer besteht. Unmittelbar daneben befindet sich ein Terminal mit dem sich zusätzliche Kommentare zu den einzelnen Darstellungen abrufen lassen.
Die zur Auswahl gestandenen fast 800 Bilder finden sich hier. Bisher ist noch keine online-Version des aktuellen Zukunftsbildes zu finden.

Bald in Bild und Ton…

Gerade wieder da aus der Norddeutschen Tiefebene, da erfahre ich doch, was ich neulich schon befürchtet habe. Die Big Brother Show startet in der Neustadt, und das schon recht bald. Wenn es nach dem Willen von unserem Innenminister Albrecht Buttolo geht, dann schon in 2-3 Monaten. Und ich denke sein Wille ist hier ein ganz entscheidender, denn bei einer polizeirechtlichen Anordnung ist die Zustimmung der Stadt nicht nötig. Trotzdem soll es keinen Alleingang der Politik geben, denn die vier anvisierten Standorte sollen zusammen gefunden werden. Nur einer steht dabei schon fest, und zwar der vor der Scheune in der Alaunstraße. Dort wo meistens alles beginnt. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, so finde ich es doch irgendwie bemerkenswert, dass von den 19 Personen, die bei der Sylvesterrandale festgenommen wurden, nicht ein einziger Dresdner war. Das erinnert mich doch alles irgendwie an die Chaostage in Hannover, wo auch die Menschen von überall her kamen, um die Stadt etwas zu verwüsten…

Feueranschläge in der Görlitzer Straße…

Heute Nacht musste die Feuerwehr gleich mehrere kleine Feuer in der Görlitzer Straße und Umgebung löschen. Dabei wurden meist Zeitungen aus den Hauseingängen vor Türen gestapelt und angezündet. Größerer Schaden konnte zum Glück verhindert werden. Das ganze muss so zwischen 5.30 und 6.oo Uhr passiert sein. Betroffen ist unter anderem das Cup & Cino, das Berg,- und Wandersportoutlet Outdoor-Works und auch ein Bekannter. Wem vielleicht um die Uhrzeit etwas ungewöhnliches aufgefallen ist, oder ähnliches, kann sich gerne bei mir melden, ich würde es dann weiterleiten….

Randale werden Folgen haben…

Wie ich schon gezeigt habe, sind nicht nur ein Parkscheinautomat und eine Telefonzelle völlig zerstört worden. Auch etliche Scheiben gingen zu Bruch. Darunter auch die des Polizeireviers in der Neustadt. Die Randale hat eine neue Qualität heißt es, was ja wohl ganz ersichtlich ist. Was die Randale für Folgen haben wird, ist hingegen noch nicht klar. Aber die Leute, die schon letztes Jahr laut nach Videoüberwachung in der Neustadt geschrieen haben, haben natürlich neue Argumente bekommen. Und das nicht zu knapp. Irgendwann wird es wohl hier in der Neustadt so sein wie in London. Dort wird man so ca. 100 Mal pro Tag von einer Kamera gefilmt. Natürlich nur, wenn man sich auch draußen bewegt. Aber die Anschläge hat es damals auch nicht verhindert. Nur die Täter konnten später eben gefasst werden. Ob aber Vermummte mit Bomberjacken auf einem Video gefilmt später eindeutig identifiziert werden können, bleibt dabei die Frage…

Alkoholverbot in der Neustadt bleibt bestehen…

Seit Anfang Dezember gibt es in den verschiedenen Spätshops in der gesamten Neustadt zum Wochenende kein Alkohol mehr. Damit sollen die Krawalle unterbunden werden. Tja, nun ist es wirklich so, dass seit dem keine Krawalle mehr stattgefunden haben. Ob das eine mit dem anderen jedoch was zu tun hat, das vage ich zu bezweifeln. Das ist ja immer so eine Sache, solche Zusammenhänge zu bilden, oder sich auf irgendwelche Statistiken zu stützen. Die Neustädter Spätshopbesitzer haben sich versucht zu wehren, weil eben die Wochenenden, und das Verkaufsverbot gilt Freitags und Samstags ab 22.oo Uhr bis 5.oo Uhr morgens, deren Hauptgeschäftszeit ist. Nun wurde die Klage aber abgelehnt, das Verbot bleibt bestehen. Im Dezember vorerst. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass das im Januar auch weiter so bleibt, bis es dann mal wieder knallt, und die Leute drauf kommen, dass die Randalierer auch vor 22.oo Uhr Bier trinken, und sich eh meistens selbst versorgen…

Endlich mal ne gerechte Strafe…

So empfinde ich es auf jeden Fall, das Mario M. auf immer weggesperrt wird. Da gab es auch kein Weg dran vorbei für mich. Weniger um Ihn zu strafen, sondern eher um die Gesellschaft vor Ihm zu schützen. Lebenslänglich heißt bei uns ja nicht Lebenslänglich, sondern 15 Jahre. Eigentlich komisch, aber so ist es eben. Immer noch besser als in den USA, da werden 50 Jährige auch schon mal zu 107 Jahren Haft verurteilt. Na ja, das Rechtssystem drüben ist eh sehr fragwürdig. Aber das gute hier ist, das Mario M. nach 15 Jahren auch nicht auf freien Fuß kommt, sondern anschließend in Sicherheitsverwahrung bleibt. Das Gesetz wurde als voll ausgereizt. Oft werden ja härtere Gesetze gefordert. Brauchen wir meiner Meinung nach eigentlich nicht, wenn die bestehenden mal wirklich ausgereizt werden würden, so wie jetzt. Ich hoffe nun, das das Opfer einen guten Start in Ihr neues Leben hat, und das auch für Therapie gesorgt wird. Denn das der Täter nun auf ewig dem Gemeinwohl Geld kostet, das Opfer aber drum kämpfen muss, dass es alle möglichen Hilfestellungen bekommt, um irgendwann wieder ein sorgen,- und angstfreies Leben führen kann, ist wieder eine Schieflage der Gesellschaft und Politik, die ich immer nur schwer nachvollziehen kann…

Schulen werden dicht gemacht…

Schon ein paar mal hab ich mich wegen der Möchtegernpolitiker hier in Dresden aufgeregt. Nun geht es weiter. Schulen sollen dicht gemacht werden. Oder was heißt sollen, sie werden. Darunter auch eine, ich glaube Comenius heißt sie, wo 25 behinderte Kinder integriert sind. ¼ aller Dresdner Kinder, die auf so eine Einrichtung angewiesen sind. Sehr weitsichtig ist das alles nicht, spätestens in 5 Jahren platzen alle Schulen aus den Nähten, denn das es in Dresden einen Babyboom gibt, das sollten auch die hoh(l)en Herren wissen. Was mich aber so ärgert, ist, dass als die Wohnungen verkauft wurden, immer gesagt wurde, das Geld solle auch für Schulen und Kitas verwendet werden. Aber wo das ganze Geld nun hin ist, weiß wieder keine Sau. Und neue Schulden kommen nicht in Frage, so sagen sie. Alles schwachsinnige, debile, die immer wieder irgendeinen Mist erzählen, und sich noch nie dran gehalten haben. Das schlimme ist nur, dass wir noch schlimmer sind, und immer und immer wieder drauf reinfallen….

Dynamo kommt mit blauem Auge davon…

Zur Verhandlung standen die Ausschreitungen in Berlin und Lübeck. Wobei ich bei der Berliner Geschichte immer noch relativ enttäuscht bin, wie die Polizei dort vor Ort vorgegangen ist. Sie hat die Dynamo Fans aus dem Block gelassen, obwohl draußen eine große Ansammlung von so genannten gewaltbereiten Fans zugegen war. Die waren noch nicht mal von Hertha, sondern einem anderem Berliner Club. Als es dann draußen zu Auseinandersetzungen kam, ist die Polizei eingeschritten und hat die Dresdner Fans mit Hilfe von Ihren Schlagstöcken wieder in den Block gebeten. Dabei wurde mal wieder auf alles was da war eingedroschen. Aber man muss so was auch immer von zwei Seiten sehen. Die Polizisten stehen immer unter einem großen Druck. Dann kann ich mir vorstellen, dass sie sich regelmäßig fragen, was sie denn den Menschen getan haben, dass sie immerzu von Ihnen attackiert werden. Ohne Grund, nur weil sie da sind, um eine gewisse Sicherheit zu gewährleisten. 15.ooo,- Euro hat dieser ominöse DFB Kontrollausschuss als Strafe festgelegt. Ich frag mich immer, wie so was zustande kommt. Hier mal 20.ooo da mal 40.ooo, und was mit dem Geld eigentlich wirklich geschieht. Aber mit 15.ooo,- Euro Strafe kann Dynamo wirklich gut leben, wenn man überlegt, das nach oben hin noch ordentlich Luft ist. Sowohl was die Höhe der Geldstrafe angeht, aber als auch, was die Strafe an sich betrifft. Geisterspiel oder Punktabzug wäre möglich. Und beides wäre wohl weitaus schlimmer gewesen. So kann man sich jetzt hoffentlich aufs sportliche konzentrieren und mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen vor Jahreswechsel einen Grundstein für den Aufstieg legen. Wir drücken die Daumen…

Liebe Freunde des späten Einkaufs…

…ich habe heute einen Flyer bekommen, wo noch einmal auf die Problematik eingegangen wird, die ich hier auch schon mal beschrieben habe. Diesen Flyer will ich gerne nun auch hier weiter geben…

Liebe Freunde des späten Einkaufs,

aufgrund der Polizeiverordnung ist es uns verboten, Freitags und Samstags ab 22 Uhr alkoholische Getränke zu verkaufen.
Bitte protestiert dagegen und tragt Euch in die Unterschriftenliste ein, die in allen Spätshops ausliegen.
Wendet Euch auch direkt an die Verantwortlichen der Stadt Dresden !

Dezernat Ordnung und Sicherheit:
0351 – 4882261

Dezernat Allgemeine Verwaltung:
0351 – 4882881, 4882900, 4882899

Stadt Dresden Vermittlung:
0351- 4880

Bürgerservice Büro:
0351 – 2411

Ordnungsamt Hamburger Straße:
0351 – 4884191, 4886311

Oberbürgermeister:
0351 – 4882000, 4882004, 4882001, 4882114

Skandal im Dresdner Landtag

Gestern Vormittag ereignete sich ein ungeheurer Skandal im Landtag von Dresden. Klaus-Jrgen Menzel bekennt sich ffentlich zum „Fhrer“ und betritt mit Patronen ausgestattet das Parlament. Er greift ungeduldig in seine Jackentasche und dann, dass er sich Kinderschndern gegenber so verhalten wrde. Gerade in dem Moment wo er die Patronen aus seiner Tasche herausziehen will, verwarnt ein Sicherheitsbeauftragter ihn. Spter wird die illegal ins Parlament geschmuggelte Munition von Beamten sichergestellt. Vom Landtag wurde Menzel gestern ausgeschlossen, Abgeordnete stellten Strafanzeige wegen Volksverhetzung.

Quelle: bild.de

Befangenheitsantrag gestellt

Der Verteidiger des Angeklagten Mario M. hat einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter der 2. Groen Strafkammer, Tom Maciejewski, gestellt. Ein Ablehnungsgesuch ist nach Angaben einer Sprecherin des Dresdner Landgerichts bereits eingegangen. ber diesen Antrag wird die Kammer am 21. November entscheiden. Wegen Entfhrung und Missbrauch einer Schutzbefohlenen muss sich Mario M. vor Gericht verurteilen.

Quelle: waz.de